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Noch mehr Atom-Sprengköpfe: Nach Bidens Waffen-Hammer! China warnen USA vor Nuklear-Showdown

Es sind drastische Worte, die in chinesischen Staatsmedien zu vernehmen sind. Man müsse die Anzahl der nuklearen Sprengköpfe drastisch erhöhen, um die USA von einer militärischen Konfrontation abzuhalten, heißt es dort.

In China warnen Medien vor einem Nuklear-Showdown mit den USA. Bild: AdobeStock / Witold Krasowski (Symbolbild)

Dieser Konflikt könnte zu unabsehbarem Leid und Elend führen. Vielleicht käme es auch einem dritten Weltkrieg gleich, wenn es tatsächlich zu einer nuklearen Auseinandersetzung zwischen den USA und China kommen würde. Wie berechtigt die Angst vor einer möglichen Eskalation ist, zeigen Berichte chinesischer Staatsmedien, die davon sprechen, dass sich Peking auf einen nuklearen "Showdown" mit den USA vorbereiten müsse.

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Angst vor Nuklear-Schlag! China sollte auf Showdown mit USA vorbereitet sein

Nun sollte man chinesische Propaganda nicht mit politischer Realität verwechseln. Doch wenn Hu Xijin, der Herausgeber der staatlichen chinesischen Zeitung "Global Times", in einem Gastbeitrag des Blattes erklärt, sein Land solle die Menge an nuklearen Sprengköpfen erreichen, "die die US-Eliten erschaudern" lasse, lässt das durchaus aufhorchen. Man darf sicher sein, der Kommentar entspricht ganz und gar dem Denken von Teilen der politischen Elite des Landes. "Wir müssen auf einen intensiven Showdown zwischen China und den USA vorbereitet sein", ist sich Hu Xijin sicher.

Nukleare Sprengköpfe sollen USA von Konfrontation mit China abhalten

Es klingt nach einer eigentlich längst überholten Denkweise aus der Zeit des Kalten Krieges, wenn er fortfährt, dass nur durch nukleare Abschreckung die USA von der Idee abgehalten werden können, sich auf "eine militärische Konfrontation mit China einzulassen." Er sprach sich auch dafür aus, die Anzahl der in Betrieb genommenen nuklearen Sprengköpfe, interkontinentalen ballistischen Raketen sowie weiteren strategischen Raketen mit "großer Reichweite" "schnell" zu erhöhen.

China-Drohung als Reaktion auf Bidens Waffen-Lieferung an Australien

Bei den scharfen Worten dürfte es sich um eine Reaktion auf die Zustimmung von US-Präsident Joe Biden handeln, zusätzliche Waffen in Vorbereitung eines möglichen Zusammenstoßes nach Australien zu verschiffen. Bei amerikanischen Aktionen im Bereich des Südchinesischen Meeres reagiert Peking in aller Regel mit Warnungen und drastischen Worten. Eine etwaige Militärpräsenz kommentierte China mit anhaltender Kritik.

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rut/fka/news.de

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