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Er sei ein rechter Populist: Xavier Naidoo ein Nazi? Das verraten seine Songs

Auf dem Album «Gespaltene Persönlichkeit», nahm er als Hidden Track (versteckten Song, der erst später abgespielt wird) ein Lied zusammen mit Rapper Kool Savage im Jahre 2012 auf. In «Wo sind sie jetzt» prangert Xavier Naidoo eigentlich geheime satanistische Kindermorde an. Doch der herbe Text könnte durchaus auch anders gelesen werden.

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Harter Vorwurf: Versteckt Xavier Naidoo Nazi-Parolen in seinen Songs?

«Ich schneid euch jetzt mal die Arme und die Beine ab, und dann ficke ich euch in den Arsch, so wie ihr es mit den Kleinen macht», so heißt es in dem Song. Nicht ohne Grund brachte ihn dieser 2012 eine Strafanzeigfe wegen Volksverhetzung ein. Des weiteren heißt es in «Wo sind sie jetzt»: «Wo sind unsere Helfer, unsere starken Männer, wo sind unsere Führer, wo sind sie jetzt?» Etwa rechtes Gedankengut?

In einem Interview erklärte Xavier Naidoo, wie der Song zustande kam: Weil ihn ein Fan von den satanistischen Kindermorden berichtete und er erreichen wollte, dass nie wieder ein Kind auf diese furchtbare Weise verletzt werde, verarbeitete er seine Wut in diesem Song. Also keine Spur von rechter Gesinnung?

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Kritik an Xavier Naidoo reißt nicht ab!

Obwohl die Behauptung des Spiegels, Xavier Naidoo sei ein rechter Populist, ein wenig aus der Luft gegriffen scheint, bleibt unbestreitbar, dass der Sänger mit seinen Songtexten, seinen politischen Aussagen und seinem «Gottesgewimmer», wie es der Spiegel bezeichnet, allseits für Kritik sorgt. Nicht zuletzt, weil er in seinen Liedern kein Blatt vor den Mund nimmt. Dass manche seiner Songtexte auch anders zu verstehen sind, ist jedoch kein Grund den Sänger als Nazi zu beschimpfen.

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ife/loc/news.de

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