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Horror-Mord in Schottland: "Mittelalterliche Barbarei!" Frau vergewaltigt und bei lebendigem Leib verbrannt

Ein 23-Jähriger hat in Schottland eine Mutter auf ihrem Nach-Hause-Weg überwältigt. Er vergewaltigte die Frau und ermordete sie auf grausame Weise. Die Justiz zeigte sich schockiert. Jetzt wurde der Mann verurteilt.

In Schottland hatte ein Mörder eine Frau auf dem Nach-Hause-Weg verfolgt. Er vergewaltigte die zweifache Mutter, übergoss sie mit Benzin und zündete sie an. (Symbolfoto) (Foto) Suche
In Schottland hatte ein Mörder eine Frau auf dem Nach-Hause-Weg verfolgt. Er vergewaltigte die zweifache Mutter, übergoss sie mit Benzin und zündete sie an. (Symbolfoto) Bild: Adobe Stock/ TRAVELARIUM

Nach einem brutalen Mord wurde ein 23-Jähriger in Schottland zu lebenslanger Haft verurteilt. Rhys B. hatte eine zweifache Mutter nachts auf ihrem Nach-Hause-Weg erst vergewaltigt und dann getötet. Das grausame Verbrechen ereignete sich bereits im vergangenen Spätsommer.

Frau auf Nach-Hause-Weg vergewaltigt und bei lebendigem Leib verbrannt

Rhys B. (23) soll die 47-jährige Jill B. abends kennengelernt haben, als sie ausging. Er verfolgte die Frau dann auf dem Nach-Hause-Weg und überwältigte sie. Mehrfach soll der Mann sein Opfer geschlagen und getreten haben. Außerdem habe er noch den Kopf der zweifachen Mutter gegen ein Fallrohr gestoßen. Anschließend vergewaltigte er die Frau, übergoss sie mit Benzin und zündete sie an. Während Jill B. in Brand gesteckt wurde, soll sie gerichtsmedizinischen Untersuchungen zufolge noch gelebt haben. Die Leiche wurde am 17. September nachts gegen 03.30 Uhr in der Gegend von Dyce (Aberdeen) entdeckt. Wie "Express.co.uk" gestand Rhys B. seine Taten vor Gericht. Der Mann aus Ballingry, Fife, gab außerdem zu, dass er Spuren verwischen wollte, indem er seine Kleidung, die er am Tatort anhatte, verbrannte und andere wusch.

Rhys B. nach Horror-Mord an Jill B. zu lebenslanger Haft verurteilt

Richter Lord Arthurson sagte bei dem Prozess: "Ihre Verbrechen an Frau B. waren unvorstellbar bösartig und in ihrer Barbarei geradezu mittelalterlich." Rhys B. muss mindestens für 24 Jahre im Knast bleiben. "Express.co.uk" zitiert aus einer Erklärung der ermordeten Frau: "Jill war eine sehr geliebte Lebensgefährtin, Mutter und Tochter. Sie hatte es nicht verdient, an diesem Tag zu sterben, und schon gar nicht auf diese unsägliche, brutale Art und Weise, wie es geschah. Dieser Mann hat uns so viel genommen und unser Leben für immer verändert. Unsere Familie möchte, dass jeder, auch die Presse, unsere Privatsphäre in dieser schwierigen Zeit respektiert, damit wir in Ruhe trauern können." Auf einer gofundme.com wurden Spenden für die Beerdigung gesammelt. Es kamen über 27.000 Pfund (rund 31.000 Euro) zusammen.

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/loc/news.de

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