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Missbrauchs-Horror in England: Als "Sex-Spielzeug" missbraucht: Frau (40) lässt sich von Junge (15) schwängern!

Wie kann man einem Kind nur so etwas antun? Eine 40-jährige Frau hat einen Jungen (15) ein Jahr lang als "Sex-Spielzeug" benutzt. Erst als sie schwanger wurde, kam der Missbrauch ans Licht. Nun wurde sie von einem Gericht verurteilt.

Die 40-jährige Mutter ließ sich von einem 15-Jährigen schwängern. Bild: Adobe Stock/artit

Es ist eine Geschichte, die für Empörung sorgt: Eine 40-jährige Mutter hat einen 15-jährigen Jungen ein Jahr lang missbraucht und als "Sex-Spielzeug" benutzt. Außerdem habe sie sich von dem Minderjährigen schwängern lassen, berichtet aktuell der britische "Liverpool Echo". Jetzt, knapp fünf Jahre später, wurde die Horror-Mutter für ihre Taten vom Liverpool Crown Court zu einer Haftstrafe verurteilt.

Missbrauchs-Schock in England: 40-Jährige missbraucht 15-Jährigen als "Sex-Spielzeug"

Dem Bericht nach soll sich der abscheuliche Missbrauch zwischen 2016 und 2017 zugetragen haben. Dabei soll Sarah Campbell, so der Name der Angeklagten, dem 15-jährigen Opfer regelmäßig Drogen gegeben haben. Wie vor Gericht bekannt wurde, soll die 40-Jährige den Jungen zum Sex auf einem Golfplatz gezwungen haben.

Horror-Mutter gab ihrem Opfer Drogen! Frau lässt sich von Minderjährigem schwängern

Wie Staatsanwältin Martine Snowdon zudem vor Gericht erklärte, sollen Campbell und der Junge regelmäßig Cannabis geraucht und Kokain konsumiert haben. Snwoden zufolge habe Campbell versucht, ihre Taten zu verbergen, indem sie versuchte, den Jungen unbemerkt in ihr Haus zu locken und zu verstecken. Als sie jedoch plötzlich von dem 15-Jährigen schwanger wurde, konnte sie ihre Taten nicht länger verbergen.

Sarah Campbell zu 9 Jahren Haft verurteilt

Richter Ian Harris erklärte vor Gericht, dass der Junge, der fast ein Jahr lang von Sarah Campbell missbraucht wurde, seiner Kindheit beraubt wurde. Die 40-Jährige wurde wegen neunfacher sexueller Handlungen mit einem Kind zu einer Gesamtstrafe von neun Jahren und sechs Monaten verurteilt.

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/bos/news.de

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