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Amok-Alarm in Köln: Polizei durchsucht Schule - kein Hinweis auf "reale Bedrohung"

Amok-Alarm in Köln: Ein Zeuge informierte die Polizei über eine verdächtige Person im Gebäude der Heinrich-Böll-Gesamtschule. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, fand jedoch keinen Hinweis auf eine "reale Bedrohung".

Amok-Alarm an Kölner Schule: Polizei mit Großaufgebot vor Ort. Bild: AdobeStock / Olaf Gedanitz

Amok-Alarm an einer Kölner Schule: Per Telefon sei am Freitagvormittag eine verdächtige Person gemeldet worden, sagte ein Polizeisprecher. Mit einem Großaufgebot durchsuchte die Polizei die Heinrich-Böll-Gesamtschule und das Gelände.

Amok-Alarm an Kölner Schule: Räume durchsucht

Im Fall des ausgelösten Amok-Alarms an einer Kölner Gesamtschule hat die Polizei mittlerweile mehr als die Hälfte der Klassenräume durchsucht. Das teilten die Beamten auf Twitter mit. In Bezug auf einen möglicherweise bewaffneten Täter - auf den es einen Hinweis gegeben hatte - habe man bislang aber "keine Feststellungen" gemacht. Die Schüler würden nach draußen begleitet.

Amok-Alarm an Kölner Schule: Polizei sucht verdächtige Person

"Wir sind mit vielen Einsatzkräften vor Ort und klären die Situation", schrieben die Beamten kurz vor 10 Uhr auf Twitter. Bis zum Abschluss der Durchsuchung sollen die Kinder sicherheitshalber in ihren Klassen bleiben, heißt es weiter. DerBereichim Kölner Stadtteil Chorweiler sei großräumig zu meiden. Obwohl Amok-Alarm ausgelöst wurde, konnte bislang keine bewaffnete Person festgestellt werden. "Bitte keine Spekulationen", schreibt die Polizei auf Twitter.

Kurz nach 11.15 Uhr meldete die Polizei auf Twitter, dass die Schüler:innen nach und nach nun nach draußen begleitet werden und von ihren Eltern in Empfang genommen werden können.

Polizei beendet Schul-Durchsuchung: Kein Hinweis auf reale Bedrohung

Nach dem ausgelösten Amok-Alarm an einer Kölner Gesamtschule hat die Polizei ihre Durchsuchungen beendet. Einen Hinweis auf eine "reale Bedrohungssituation" sei bislang nicht gefunden worden, teilten die Beamten auf Twitter mit.

Erst vor wenigen Tagen kam es zu einem ähnlichen Einsatz in Hamburg-Jenfeld. Dort meldete ein Zeuge, dass er gesehen habe, wie ein bewaffneter Mann in die Schule gegangen sei. Bei der Durchsuchung des gesamten Geländes mit seinen sieben Gebäuden wurde jedoch keine Waffe gefunden. Die Ermittlungen dauern an.

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bua/bos/news.de/dpa

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