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Nach Überdosis ausgeraubt: US-Millionär (43) stirbt Drogentod bei Sex-Party

Eine rauschende Party mit Sex und Drogen wurde ihm zum Verhängnis: Ein 43 Jahre alter US-Millionär ist tot aufgefunden worden. Nach einer Überdosis wurde der schwerreiche Mann aus Miami dreist bestohlen.

Eine Überdosis Drogen wurde einem US-Millionär bei einer Sexparty zum Verhängnis (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / Stanislau_V

Mit dem entsprechenden Kleingeld auf dem Konto lässt es sich nicht nur entspannt leben, auch rauschende Partys feiern sich praktisch wie von selbst - für einen US-amerikanischen Millionär, der in Medienberichten als José Rosado identifiziert wurde, endete eine ausschweifende Feier mit Drogen und Sex jedoch tödlich. Erst Monate nach dem Ableben des 43-Jährigen konnte die Polizei die undurchsichtigen Details rekonstruieren und Festnahmen von Tatverdächtigen vermelden.

US-Millionär tot aufgefunden: José Rosado an Überdosis Drogen bei Sex-Party geschrieben

Doch der Reihe nach: Ende Oktober 2021 lud der Millionär aus Miami im US-Bundesstaat Florida zu einer rauschenden Festivität, die im spanischen Madrid zelebriert werden sollte. Für die Sex-Orgie lud sich der 43-Jährige demnach mehrere Männer in sein Hotelzimmer ein. Doch die Partygäste führten Böses im Schilde: José Rosado starb während der Party an einer Überdosis Liquid Ecstasy, auch bekannt als Vergewaltigungsdroge GHB oder als K.o.-Tropfen. Kaum hatte der schwerreiche US-Amerikaner sein Leben ausgehaucht, bemächtigten sich die Besucher seiner Kreditkarten und begaben sich auf einen ausgiebigen Einkaufsbummel. Als die Leiche von José Rosado entdeckt wurde, deutete zunächst alles auf einen natürlichen Tod hin. Erst Hinweise, die der Partner des Millionärs der Polizei gab, führten die Ermittler auf die Spur der bis dato unbekannten Partygäste.

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Zwei Monate nach Millionärs-Tod in Madrid: Polizei nimmt vorbestraftes Gauner-Duo fest

 

Zwei Monate nach der tödlichen Sex-Party in Madrid konnten, so berichtet es die britische "Daily Mail", zwei Männer festgenommen werden, die im Verdacht stehen, José Rosado mit einer Überdosis Drogen getötet zu haben. Bei den Festgenommenen soll es sich um einen 29-jährigen marokkanischen Staatsbürger sowie einen 39-Jährigen aus Rumänien handeln. Beide Männer sind Medienberichten zufolge wegen ähnlicher Vergehen vorbestraft. 

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loc/news.de