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Nekrophilie in Afghanistan: Erschütternder Zeugenbericht: Taliban-Kämpfer haben Sex mit Leichen

Eine Frau, die kurz nach der Machtergreifung der Taliban in Afghanistan nach Indien flüchten konnte, wurde Zeugin erschütternder Abscheulichkeiten. Unter anderem will die Afghanin beobachtet haben, wie Taliban-Kämpfer auf ihrer Suche nach Sex-Sklavinnen Leichen vergewaltigten.

Eine afghanische Zeugin berichtet von den Gräueltaten der Taliban. Bild: picture alliance/dpa/AP | Rahmat Gul (Symbolbild)

Eine Frau, der es kurz nach der Machtergreifung der Taliban in Afghanistan gelungen ist, nach Indien zu fliehen, spricht nun über das, was sie in Afghanistan beobachten musste.

Zeugin berichtet: Taliban vergewaltigen Lebendige und Tote

Wie die britische "The Sun" berichtet, gab die ehemalige Polizeiangestellte aus Afghanistan, die sich Muskan nennt, bereitwillig Auskunft über die Gräueltaten der Taliban, deren Zeugin sie geworden ist. Gegenüber dem News-Outlet "News18" sagte Muskan, dass es den Terroristen der Taliban "egal ist, ob die Person lebendig oder tot" sei, sie hätten so oder so Sex mit ihr.

Taliban erschossen Frauen und vergewaltigten sie

Muskan war es gelungen, schnell zu reagieren und nach Indien zu fliehen, da sie ahnte, dass sie als Beamtin in Afghanistan in Lebensgefahr schweben würde. Derzeit lebt sie in Neu-Delhi. Die Afghanin schildert, wie die Taliban-Kämpfer von Haus zu Haus zogen, um Sex-Sklavinnen gefangen zu nehmen. Sie rissen die Frauen aus den Familien und erschossen diese bei Bedarf, da sie auch mit Leichen Geschlechtsverkehr haben würden.

Egal, ob lebendig oder tot - Taliban missbrauchen alles

"Als wir dort waren, haben wir zahlreiche Warnungen erhalten", berichtete Muskan. "Wenn ihr zur Arbeit geht, seid ihr bedroht, eure Familie ist bedroht. Nach einer Warnung würden sie nicht noch einmal warnen", so die junge Frau und fügt an: "Sie vergewaltigen auch Leichen. Es ist ihnen egal, ob die Person tot oder lebendig ist. Können Sie sich das vorstellen?"

Zwangshochzeit und Listen von allen Frauen

Frauen und Mädchen gelten unter dem neuen Taliban-Regime als die am stärksten gefährdeten Personengruppen – trotz der Taliban-Versuche, ein moderneres Bild abzugeben. Als die militante Gruppe in den 90er-Jahren über Afghanistan herrschte, wurden Frauen brutalisiert und unterdrückt –grausame Folterungen und öffentliche Hinrichtungen waren an der Tagesordnung. Viel scheint sich daran nicht geändert zu haben, schenkt man den zahlreichen Berichten von Zwangsverheiratungen und Forderungen von Mädchen- und Frauenlisten Glauben.

Frauen für Taliban Kriegsbeute, die unter Kämpfern aufgeteilt werden

Berichten zufolge betrachten Taliban-Krieger unverheiratete und verwitwete Frauen und Mädchen im Alter von 12 bis 45 Jahren als "qhanimat" - Kriegsbeute, die unter ihren Kämpfern aufgeteilt werden soll. Erschreckende Berichte von Flüchtenden berichten davon, wie Taliban-Kommandeure verlangten, Frauen und Mädchen auszuliefern, um ihre "Frauen" zu werden und um vergewaltigt zu werden.

Zeugen berichteten auch davon, wie Zivilisten und gefangene Soldaten von den Taliban ermordet wurden. Das berichtete das "Wall Street Journal".

Taliban verlangen Listen aller Frauen

Taliban-Mitglieder dementierten, Frauen als Sexsklavinnen zu halten, da dies gegen die Regeln des Islams verstoßen würde. In der Vergangenheit waren derartige Praktiken jedoch bei den Taliban an der Tagesordnung. Erst im August war ein Dekret veröffentlicht worden, in denen lokale Leiter angewiesen wurden, Listen mit jungen Mädchen und Witwen unter 45 Jahren für die Taliban zu erstellen.

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sig/news.de