27.06.2021, 07.56 Uhr

Unglück in New Mexico: Sie stürzten 30 Meter in die Tiefe! 5 Tote bei Absturz von Heißluftballon

Fünf Menschen sind bei einem Absturz eines Heißluftballons in Albuquerque, New Mexico, am Samstag ums Leben gekommen. Der Ballon war zuvor gegen eine Stromleitung gekracht und dann 30 Meter in die Tiefe gestürzt.

Der Heißluftballon war 30 Meter in die Tiefe gestürzt. Bild: dpa

Bei einem dramatischen Absturz eines Heißluftballons im US-Bundesstaat New Mexico sind am Samstag fünf Menschen ums Leben gekommen. Die Polizei in Albuquerque teilte mit, der Ballon habe eine Stromleitung gerammt.

Unglück in New Mexico: Fünf Menschen sterben ein Absturz von Heißluftballon - Auch Ex-Offizier unter den Opfern

Vier Menschen seien am Unglücksort gestorben. Eine weiteres schwer verletztes Unfallopfer sei zunächst ins Krankenhaus gebracht worden, dort aber später ebenfalls gestorben. Bei den Opfern soll es sich der Polizei zufolge um drei Männer und zwei Frauen handeln. Wie Tim Keller, Bürgermeister von Albuquerque, nach dem Unglück auf einer Pressekonferenz bestätigte, befand sich unter den Opfern auch ein ehemaliger Offizier (59) und dessen Frau (62).

Heißluftballon rammt Stromleitung und stürzt 30 Meter in die Tiefe

Wegen des Zusammenpralls mit der Leitung sei es in der Umgebung zu Stromausfällen gekommen. Der Ballon war nach dem Zusammenprall mit der Stromleitung etwa 30 Meter in die Tiefe gestürzt, bevor er auf die Straße krachte und Feuer fing, so die Federal Aviation Administration (FAA). Die Ursache des Absturzes werde untersucht.

In Fernsehaufnahmen war zu sehen, wie die Gondel des Ballons auf einer Straßenkreuzung lag. Örtliche Medien berichteten, die Gondel sei mit den Insassen dort abgestürzt. Daraufhin habe sich der Ballon gelöst, sei weggeflogen und später anderswo aufgefunden worden. Videos des Unglücks, die in den sozialen Medien verbreitet wurden, zeigen schreiende Augenzeugen.

Wegen des Zusammenpralls mit der Leitung sei es in der Umgebung zu Stromausfällen gekommen – rund 13.000 Menschen waren davon betroffen.

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sba/news.de/dpa