11.06.2021, 09.39 Uhr

Wetter im Juni 2021 aktuell: Kaltlufteinbruch vor Hitzewelle! So stark sinken die Temperaturen

Die Unwettergefahr ist am Wochenende vorerst in Deutschland gebannt. Zwar sacken die Temperaturen in einigen Regionen deutlich ab, doch in der neuen Woche soll laut Meteorologen möglicherweise eine Hitzewelle auf uns zurollen.

Am Wochenende sorgt eine Kaltfront für Abkühlung in einigen Regionen. Bild: AdobeStock / OFC Pictures

Die Unwettergefahr in Deutschland ist bis zum Wochenende vorerst gebannt. Hoch Xenia hat es sich über weiten Teilen Mitteleuropas gemütlich gemacht und sorgt für einen Sonne-Wolken-Mix. Das Gute daran: Die Schauer- und Gewitterneigung geht überall zurück.

Wetter im Juni 2021 aktuell: Meteorologen prophezeien "Sonne satt" am Wochenende

Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet, drängt ein Tiefdruckausläufer die feuchten Luftmassen am Samstag (12.06.2021) vollständig ab. Der Ausläufer streift demnach den Norden und Osten Deutschlands und bringt dort zwar wechselhaftes Wetter. Unwetter aber soll es der Vorhersage zufolge nicht mehr geben. Der Westen und Süden des Landes könne sich in den kommenden Tagen auf "Sonne satt" freuen, sagte ein DWD-Meteorologe.

Unwetter-Gefahr sinkt! Schwere Gewitter nur noch im Südosten Bayerns möglich

Am Freitag (11.06.2021) sind Unwetter der Vorhersage zufolge noch im Südosten Deutschlands möglich. Im Bayerischen Wald und südlich der Donau gebe es noch lokal die Gefahr von schweren Gewittern. Auch über dem Schwarzwald oder den Mittelgebirgen seien Schauer zwar nicht ausgeschlossen, Unwettergefahr bestehe aber nicht mehr. "Der Hochdruckeinfluss setzt sich zunehmend durch." Die Tageshöchstwerte erreichen laut DWD zwischen 20 Grad an der See bis 29 Grad am Oberrhein.

Abkühlung am Wochenende! Tiefdruckausläufer lässt Temperaturen im Norden und Osten purzeln

Der Tiefausläufer bringt laut DWD-Meteorologe am Samstag im Norden und Osten "mehr Wolken, etwas Wind und kühlere Temperaturen" mit sich. Dort steigen die Höchstwerte dem DWD-Meteorologen zufolge auf 18 bis 21 Grad. Sonst bleibt es bei maximal 24 bis 29 Grad heiter bis sonnig und trocken. Dichte Wolken dominieren demnach am Sonntag zunächst noch im Norden und Osten Deutschlands. Diese lösten sich im Tagesverlauf laut Vorhersage aber auf. Sonst gibt es der Vorhersage nach viel Sonne, lediglich an den Alpen besteht laut DWD noch ein geringes Schauerrisiko. Die Höchstwerte erreichen demnach zwischen 18 Grad im Nordosten und 27 Grad am Oberrhein. Zum Beginn der neuen Woche ziehen die Temperaturen nach dem Dämpfer am Wochenende wieder an. So klettert das Quecksilber am Montag im Westen auf bis zu 31 Grad. Ob wir nächste Woche mit einer Hitzewelle rechnen können, ist noch fraglich. Wir dürfen gespannt sein.

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bua/loc/news.de/dpa

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