Von news.de-Redakteurin - 06.06.2021, 06.00 Uhr

Schock-News der Woche: Kellnerin schneidet Chef Penis ab, Mädchen tot nach Gruppenvergewaltigung

In Spanien hat eine Kellnerin ihrem Chef den Penis abgeschnitten, in Belgien nimmt sich eine 14-Jährige nach einer Vergewaltigung das Leben, während woanders eine neue Seuche wütet. DAS waren die Schocker der Woche.

Die Schocker-Nachrichten der Woche bei news.de. Bild: Adobe Stock/Tinnakorn

Nachrichten sind nicht immer erheiternd und lustig. Oft genug erreichen uns Schlagzeilen, die sprachlos machen und schockieren. Auch in dieser Woche mussten wir eine ganze Reihe erschütternder Nachrichten lesen. Das waren die Schocker der Woche!

Mädchen nimmt sich nach Gruppenvergewaltigung auf Friedhof das Leben

Dieser Fall macht einfach sprachlos. Im belgischen Gent wird ein Mädchen (14) Opfer einer abscheulichen Gruppenvergewaltigung. Insgesamt fünf junge Männer, darunter zwei Minderjährige, sollen sich auf einem Friedhof an der 14-Jährigen vergangen haben. Die schreckliche Tat hielten die Täter per Video fest, welches sie nach der Sex-Attacke ins Netz stellten. Zu viel für das junge Mädchen, das kurz darauf Suizid begeht. Die ganze grausame Geschichte lesen Sie hier.

Kellnerin schneidet Bar-Chef Penis ab

In Spanien hat eine Kellnerin ihrem Chef den Penis abgeschnitten. Nach der Schock-Tat stellte sie sich der Polizei. Dabei erklärte sie den Beamten, dass sie offenbar keinen anderen Ausweg gesehen habe, als ihrem Boss das Glied abzutrennen. Der Grund: Der Barmanager soll die Frau zuvor sexuell belästigt haben. Berichten zufolge soll der Mann seine Angestellte mehrfach zum Sex gezwungen haben. Davon hatte die Frau nun offenbar genug und griff zum Messer. Die ganze unglaubliche Geschichte lesen Sie hier.

Seuchen-Horror rollt an: Schwarzer Pilz breitet sich aus

Als wäre die Corona-Krise alleine nicht schon schlimm genug, breitet sich nun auch noch eine weitere Seuche aus. Dabei handelt es sich um Mukormykose - besser bekannt als Schwarzer Pilz. Die Pilzinfektion, die erstmals in Indien aufgetaucht war, wurde nun in zwei weiteren Ländern registriert. Die seltene Pilzinfektion kostete in Indien bereits mehr als 90 Menschenleben. Etliche Inder verloren aufgrund der Infektion bereits ihre Augen. Die jüngsten Fälle deuten darauf hin, dass sich der Schwarze Pilz schnell ausbreitet. Die ganze Geschichte lesen Sie hier.

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sba/news.de

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