06.05.2021, 13.39 Uhr

Horror-Angriff: Macheten-Attacke! 18-Jähriger schlachtet drei Babys ab 

Was hat ihn zu dieser Tat bewegt? Ein 18-jähriger Mann in Brasilien hat mit einer Machete insgesamt fünf Menschen in einem Kindergarten niedergemetzelt. Unter ihnen waren drei Babys. Ein weiteres Kind kämpft auf der Intensivstation um sein Leben.

Der 18-Jährige schlachtete fünf Menschen ab. Bild: AdobeStock/ Parad St (Symbolbild)

Es ist absolut unvorstellbar, was sich Anfang dieser Woche in Brasilien ereignet hat. Der 18-jährigeFabiano Kipper Mai verschaffte sich mit einer Machete Zugang zu einem Kindergarten in Saudades und metzelte dort mehrere Menschen nieder. Zwei Erzieherinnen und drei Babys starben bei der blutigen Macheten-Attacke. Über den tragischen Vorfall berichtet aktuell der britische "Daily Star".

18-Jähriger schlachtet drei Babys bei Macheten-Attacke ab

Als die Polizei den jungen Mann festnahm, hatte er sich gerade selbst am Hals, dem Bauch sowie der Brust mit der Machete verletzt. Aktuell wird er in einem Krankenhaus behandelt. Bei den Ermittlungen fanden die Beamten heraus, dassFabiano Kipper Mai in der Schule Opfer von Mobbing war. Seine Frustrationen soll er in der Vergangenheit als hilflosen Tieren ausgelassen und diese barbarisch gefoltert haben. Bekannte beschrieben Mai zudem als nachdenklichen Mann, der sich oftmals stundenlang in seinem Zimmer einschloss, um allein zu sein.

Not-OP! Weiterer Junge (1) bei Macheten-Attacke schwer verletzt

Die beiden Erzieherinnen, die bei dem Macheten-Angriff ums Leben kamen, waren gerade einmal 20 und 30 Jahre alt. Ein weiter Junge (1) wurde ebenfalls schwer verletzt und kämpft laut "Daily Star" derzeit nach einer Operation auf der Intensivstation um sein Leben. Das Kind erlitt Stichwunden an Bauch und Gesicht und hatte zudem eine Lungenpunktion. "Er wurde schwer verletzt. Es ist sehr traurig", erklärte eine Kindergartenmitarbeiterin im Interview. "Wir hätten nie erwartet, dass jemand hereinkommt und so etwas tut. Es gibt keine Erklärung dafür, was dieser Kerl getan hat."

Der Gouverneur von Santa Catarina, Carlos Moises, zeigte sich auf Twitter bestürzt über die Ereignisse. "Unsere Solidarität und Zuneigung zu allen Bürgern von Saudades", schrieb er bei dem Kurznachrichtendienst.

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fka/bua/news.de

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