Jan Hahn ist tot

"Oh nein!" Moderator mit 47 Jahren überraschend gestorben

Großer Schock: Moderator Jan Hahn ist überraschend gestorben, wie sein Ex-Sender Sat.1 und RTL am Donnerstag bekannt gaben. Er wurde nur 47 Jahre alt. Promis und Ex-Kollegen nehmen mit rührenden Worten von ihm im Netz Abschied.

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21.04.2021, 12.38 Uhr

Medikamentenmangel aktuell: Gehen den Apotheken jetzt DIESE Medikamente aus?

Apotheker haben schon wieder mit Lieferengpässen zu kämpfen. Derzeit sind mehr als 16 Millionen Medikamente nicht verfügbar - darunter Schmerzmittel und Blutdrucksenker. Welche Auswirkungen hat der Mangel für Verbraucher?

Apotheker haben gerade mit Lieferengpässen zu kämpfen. Bild: https://www.instagram.com/p/CNu5u9OJZVk/

Apotheken haben weiterhin mit Lieferengpässen bei wichtigen Medikamenten zu kämpfen. Besonders einige wichtige Medikamente, wie Schmerzmittel oder Blutdrucksenker fehlen.

Medikamenten-Mangel: Werden Schmerzmittel, Blutsenker und Co. knapp?

Im vergangenen Jahr waren 16,7 Millionen Produkte nicht verfügbar, für die es Rabattverträge mit den gesetzlichen Kassen gibt, wie eine Auswertung des Deutschen Arzneiprüfungsinstitutes für den Deutschen Apothekerverband (DAV) ergab. Das waren etwas weniger als 2019 mit 18 Millionen Packungen. Am stärksten von Lieferproblemen betroffen waren unter anderem Blutdrucksenker, Magensäureblocker und Schmerzmittel. Insgesamt gaben die Apotheken demnach im vergangenen Jahr 643 Millionen Arzneimittel auf Rezept auf Kosten der gesetzlichen Krankenversicherungen ab.

Medikamente werden knapp! Apotheken verzeichnen Lieferengpässe

Die Lage etwas entschärft hätten rechtliche Erleichterungen bei der Auswahl von Ersatzmedikamenten wegen der Corona-Krise. "Diese pharmazeutische Beinfreiheit beim Einsatz vorrätiger Medikamente sollte unabhängig von der Pandemie erhalten bleiben", sagte der DAV-Vorsitzende Thomas Dittrich. "Lieferengpässe waren schon vor Corona da, und es wird sie auch danach geben."

Apotheken hätten jeden Tag personellen und logistischen Aufwand, um Patienten mit gleichwertigen Austauschpräparaten zu versorgen, wenn ein bestimmtes Medikament eines Herstellers nicht lieferbar ist. In der Pandemie sei dies schwieriger geworden, da zur Reduzierung von Kontakten wiederholte Apothekenbesuche vermieden werden sollten.

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bos/loc/news.de/dpa

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