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Kim Jong-un: Nuklear-Alarm wegen Geheimtunnel - 48 Atomwaffen abschussbereit

Hat Kim Jong-un schon wieder den Finger am Abzug? Einem Medienbericht zufolge könnte der Nordkorea-Diktator demnächst atomare Sprengsätze zünden lassen, um US-Präsident Joe Biden seine Muskeln zu zeigen. DAS spricht dafür.

Kim Jong-un könnte neue Atomraketen testen. Bild: dpa

Kim Jong-un könnte wieder zündeln! Wie der britische "Mirror" berichtet, nehmen die Befürchtungen zu, Nordkorea könnte demnächst erneut einen nuklearen Waffentest vornehmen. Schon länger war darüber spekuliert worden, ob Nordkorea-Machthaber Kim Jong-un nach dem Amtsantritt von US-Präsident Joe Biden die Muskeln spielen lassen wird und zu Zwecken der Machtdemonstration einen Raketentest durchführen könnte. Nun ist es möglicherweise so weit.

Kim Jong-un versteckt Atomwaffen in Geheimtunnel

Aktuell scheinen sich die Vorzeichen zu verdichten, nachdem Satellitenfotos neue Aktivitäten an dem Ort enthüllten, an dem die nordkoreanischen Waffen gelagert werden sollen. Das weitgehend von der Außenwelt isolierte Nordkorea soll alle seine Raketen in Yongdoktong, einer unterirdischen Anlage im Norden der Provinz Pyongan, verstecken. Diese sei nur über zwei Tunnel zugänglich, wird berichtet. Bis vor Kurzem seien die Tunneleingänge in Satellitenbildern sichtbar gewesen, so dass internationale Beobachter das Treiben auf der Baustelle mehr oder minder gut überwachen konnten.

Laut "Mirror" scheint es nun jedoch so, dass Kim Jong-un ein neues Gebäude errichten ließ, um genau diese Eingänge vor den neugierigen Blicken ausländischer Geheimdienste zu verbergen. Diese Aktion hat im Gegenzug natürlich die Spekulationen beflügelt, dass der Diktator zeitnah versuchen könnte, seine Atomwaffen unbemerkt zu bewegen.

Kim Jong-un plant angeblich Atomtest laut Experte

Jeffrey Lewis, Nuklear-Experte am Middlebury Institute, ist sich gegenüber dem "Mirror" sicher, dass das Verbergen der Tunneleingänge mögliche Beweise für einen bevorstehenden Waffentest verschleiern könnte. "Bis vor Kurzem wurde angenommen, dass dies Nordkoreas einziger Lagerort für Atomwaffen ist. Es ist eine Kernanlage für Nordkoreas Atomprogramm", führt er aus.

Angenommen wird auch, dass Nordkorea über etwa vier Dutzend Atomwaffen verfügt, die mutmaßlich alle hier gelagert werden." Er ist sich sicher: "Aktivitäten am Tunneleingang könnten auf einen bevorstehenden Atomtest hinweisen." Hat Kim Jong-un schon den Finger am Abzug?

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rut/sba/news.de

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