03.03.2021, 11.01 Uhr

Todes-Schüsse auf 32-Jährige: "Ihr Hirn wurde freigelegt!" Teenager schießt Mutter in Auto nieder

Was einen 14-Jährigen dazu brachte, auf die 32-jährige Pamela Cabriales zu schießen, bleibt vorerst unklar. Die Frau wird mit tödlichen Kopfschüssen regelrecht hingerichtet und stirbt schließlich an den Verletzungen in einer Klinik.

Ein 14-Jähriger hat eine 32-jährige Mutter erschossen. Bild: AdobeStock / denisismagilov (Symbolbild)

Sie war schlicht zur falschen Zeit am falschen Ort: Pamela Cabriales wurde einem Bericht von "metro.co.uk" zufolge durch einen Schuss getötet, als sie in ihrem Auto gesessen habe. Der Schütze, der die tödliche Kugel abgefeuert habe, soll erst 14 Jahre alt sein. Ereignet hat sich der tödliche Vorfall in der US-Metropole Denver.

Teenager schießt Mutter im Auto nieder: "Ihr Gehirn wurde freigelegt"

Pamela Cabriales' Bruder Alex teilte dem Bericht zufolge schreckliche Details über die Verletzungen seiner verstorbenen Schwester mit, nachdem sie der Schussverletzung in einem Krankenhaus erlegen war. Die 32-jährige Mutter eines sechsjährigen Sohnes war in ihrem Auto nach einem Abendessen mit Freunden auf dem Weg nach Hause.

Alex erklärte: "Es war unmenschlich, was sie meiner Schwester angetan haben. Es war schrecklich. Ich meine, ich war mit ihr im Krankenhaus. Die ganze Oberseite ihres Kopfes wurde regelrecht weggeblasen, ihr Gehirn wurde freigelegt." Einen ersichtlichen Grund für die Attacke gebe es demnach nicht. Der Jugendliche habe zusammen mit einem 18-jährigen Bekannten mit der Waffe hantiert. Warum Pamela Cabriales das Opfer des vorbestraften 14-Jährigen wurde, bleibt zunächst unklar.

14-Jähriger schießt 32-Jährige das Hirn weg und flieht vom Tatort

Der Täter und seine Begleiter sollen mit einem Auto vom Tatort geflohen sein, nachdem das Opfer niedergeschossen worden war. Die Maklerin wurde später im Krankenhaus für tot erklärt, ihre mutmaßlichen Mörder seien bereits am folgenden Tag festgenommen worden, berichtet "metro.co.uk". Der Bruder des Opfers erklärte, er sei entsetzt gewesen, als er erfahren habe, dass der jüngere Verdächtige "die Kriminalgeschichte eines 20-jährigen Berufsverbrechers" habe. Wann es zu einer Anklage kommt, ist bislang noch unklar.

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rut/sig/news.de