23.02.2021, 12.15 Uhr

Tödliche Explosion in New York: Maschine fliegt in die Luft! Werdender Vater stirbt nach Bastel-Aktion 

Ein werdender Vater kam am Sonntag auf tragische Weise ums Leben. Er wollte eine Maschine für seine Gender Reveal-Party basteln. Diese explodierte und verletzte ihn tödlich. Dieser Unfall ist kein Einzelfall.

Ein werdender Vater wollte für seine Gender Reveal Party etwas basteln, als seine Maschine explodierte und ihn tödlich verletzte. (Symbolfoto) Bild: AdobeStock/ lucid_dream

Christopher Pekny (28) aus New York schwebte auf Wolke sieben, nachdem er erfahren hat, dass seine Freundin schwanger ist. Die süße Nachricht wollte er ausgelassen feiern und plante eine Gender Reveal-Party, wie seine Familie und Freunde das Geschlecht des ungeborenen Kindes erfahren sollten. Doch bei den Vorbereitungen ging etwas schief und der werdende Vater starb.

Tödliche Gender Reveal-Party in New York: Werdender Vater stirbt durch explodierte Maschine

Am Sonntag starb Christopher Perky, nachdem er eine Maschine für die bevorstehende Party im Familienrestaurant "Robin Hood Diner" in Catskills in New York bastelte, wie Major James C. Michael von der New York State Police in einer Erklärung mitteilte. Sein Bruder Michael (27), der ihm geholfen hatte, wurde verletzt.

Sein älterer Bruder, Peter Perky (34), bezeichnete den Tod von Christopher in einem Interview mit der "New York Times" als einen "verrückten Unfall". Peter sagte, dass sowohl Christopher als auch Michael sehr erfahren darin gewesen seien, Dinge zu reparieren. Christopher war auch ein begabter Mechaniker, der gerne an Autos herumbastelte.

Christopher Perky wäre bald Vater werden

Peter erzählte der "Times", dass Christopher kurz vor Weihnachten erfuhr, dass seine Freundin einen Jungen erwartete. "Er hat sich wirklich darauf gefreut, eine Familie zu gründen", sagte er. "Er fing wirklich an, sich niederzulassen und erwachsen zu werden." Umso größer ist nun die Trauer über den Verlust von Christopher Perky.

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Christopher Perky ist tot: Familie trauert auf Facebook nach Explosion

Auf der Facebook-Seite des Restaurants schrieb seine Familie: "Wir sind zutiefst betrübt und müssen Sie alle über den Verlust unseres lieben und geliebten Christopher informieren", hieß es dort. "Wir sind dankbar für die überwältigende Anteilnahme und Unterstützung, die Sie alle gezeigt haben. "Das Robin Hood wird für die unmittelbare Zukunft geschlossen sein", fügten sie hinzu. "Weitere Details werden bekannt gegeben, sobald wir sie haben. Wir danken Ihnen."

Der tragische Unfall von Christopher ist leider kein Einzelfall. In den letzten Jahren häuften sich die Unfälle im Rahmen der Gender Reveal-Partys, darunter einer, der einen tödlichen Flächenbrand auslöste, bei dem 25 Menschen starben.

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bos/bua/news.de

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