03.02.2021, 10.47 Uhr

Andrew Spark: Erwischt! Sex-Anwalt filmt sich bei Oralsex mit Pädophiler im Knast

Ein Anwalt aus Florida hat Frauen gegen Oralsex kostenlose Rechtsberatungen versprochen. Zu seinen Klientinnen gehörte auch ein pädophile Frau. Die Polizei kam dem Sex-Anwalt auf die Schliche und lockte ihn in eine Falle.

Ein Anwalt hat sich dabei gefilmt, wie er mit einer Pädophilen Oralsex hatte. (Symbolfoto) Bild: AdobeStock/ junce11

Ein Anwalt sorgt gerade in den Medien für Aufsehen. Wie das Portal "Metro" berichtet, gab Andrew Spark (58) seiner Klientin Shauna Boselli im Gefängnis in Tampa in Florida einen Blowjob. Den ganzen Akt nahm er im November 2017 auf. Die Polizei fand später das Sex-Tape, nachdem sie ihn ein zweites Mal in flagranti mit einer Frau erwischten.

Anwalt hat Oralsex mit pädophiler Frau und filmt Sex-Akt

Shauna Boselli und ihr Anwalt wurden beide wenig später verurteilt. Sparks wurde wegen der Anstiftung zur Prostitution und der Sex-Filme zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilt. Er gab im Verhör die taten zu und sagte auch, dass er Waren in das Gefängnis schmuggelte. Außerdem wurde ihm seine Anwaltslizenz entzogen. Boselli wurde nicht dafür verurteilt. Sie erhielt eine Haftstrafe von 40 Jahren weil sie ihren Ehemann Richmond McDonald dabei filmte, wie er ein siebenjähriges Mädchen vergewaltigte. Ihr Mann muss eine lebenslängliche Haftstrafe absitzen.

Polizei lockt Sex-Anwalt mit Prostituierter in Falle

Zwei Monate nach seinem ersten sexuellen Stell-dich-ein, traf er sich mit der Prostituierten Antoinette Rose Napolitano - ohne zu wissen, dass sie ihn für die Polizei überwachen sollte. Die beiden lernten sich zuvor auf einem Pornofestival kennen, wo er ihr gegen Oralsex eine kostenlose Rechtsberatung versprach. Er filmte auch sie beim Oralsex.

2017 kooperierte sie mit der Polizei, um Sparks zu stellen. Sie vereinbarten ein Treffen. Sparks wartete in einem Vernehmungsraum, doch anstatt auf Antoinette Rose Napolitano zu treffen, überraschte ihn die Polizei. Bei einer anschließenden Durchsuchung seiner Geräte fanden die Ermittler die Sex-Filme. Er gab zu, einer Frau nur 10 Dollar gezahlt zu haben.

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bos/bua/news.de

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