13.01.2021, 20.00 Uhr

Challenge: Langeweile im Lockdown? Sieben Challenges für mehr Motivation

Während des Corona-bedingten Lockdowns kommt es schnell zum Lagerkoller. Diese sieben Challenges bekämpfen Langeweile - und sorgen für neue Motivation.

Wer einen Spagat lernen möchte, findet dazu viele Übungen im Netz. Bild: GalacticDreamer / Shutterstock.com/spot on news

Der zweite Lockdown verlangt uns einiges ab. Erneut machen sich Langeweile und Lagerkoller bemerkbar. Neue Herausforderungen müssen her. Wie wäre es mit kleinen Challenges, die nicht nur wohltuend für Körper und Geist sind, sondern auch ideal in den Alltag passen?

Spagat lernen

Vielen mangelt es während der Isolation an Bewegung. Verspannungen und Rückenschmerzen sind die Folge. Dehnübungen können die Beschwerden lindern. Warum daraus nicht eine kleine Herausforderung machen und einen Spagat lernen? Wer dafür tagtäglich die passenden Dehnungen ausübt, stellt schnell Fortschritte fest. Den Körper davor unbedingt aufwärmen, zum Beispiel mit Tanzen, Seilspringen oder Laufen, sonst kann es zu Verletzungen kommen. Für Anfänger und Unerfahrene gibt es hilfreiche Tipps im Internet, beispielsweise auf YouTube.

Jeden Tag ein neues Foto

Wer sich an seinen alten Fotoalben sattgesehen hat, sollte die Zeit nutzen, um ein Neues zu kreieren. Die meisten Smartphones sind voll mit Unmengen an Schnappschüssen. Die schönsten Bilder des vergangenen Urlaubs heben womöglich die Stimmung und lassen einen in Erinnerungen schwelgen. Das Erstellen eines neuen Fotobuchs macht zu zweit umso mehr Spaß. Wer das Album allein anfertigen muss, kann sich als Ziel setzen, täglich ein neues Foto hineinzukleben.

Mehr offline lesen

Medien halten Menschen bezüglich der Pandemie zwar auf dem Laufenden. Ein Informationsüberfluss kann jedoch die Laune trüben. Zeit, um Smartphones, Tablets und Co. einmal beiseite zu legen und stattdessen auf Altbewährtes zu greifen - Bücher. So kann die Challenge sein, jeden Tag ein Kapitel zu lesen.

Täglich zehn Minuten meditieren

Der Lagerkoller führt bei vielen zu Stress und wirkt sich oft auf die Psyche aus. Beim Meditieren lässt es sich wunderbar abschalten. Dabei reicht es bereits, sich an einen ruhigen Ort zurückzuziehen, gemütlich hinzusetzen oder -zulegen und zehn Minuten die Augen zu schließen. Hörbücher oder sanfte Musik helfen, negative Gedanken loszuwerden.

10.000 Schritte am Tag

Wege zur Bahn, zum Büro oder zur Schule fallen durch den Lockdown weitestgehend weg. Tägliche Bewegung ist jedoch wichtig, um sich fit zu halten und den Kreislauf in Schwung zu bringen. Experten raten dazu, mindestens 10.000 Schritte am Tag zu machen, um gesund zu bleiben. Das entspricht etwa einer Strecke von sechs bis acht Kilometern. Die lassen sich am besten draußen an der frischen Luft zurücklegen.

30 Sit-ups täglich

In Sachen Sport ist die Motivation zum Jahresbeginn am größten. Wer klein anfangen möchte, kann sich zum Beispiel ein Tagesziel von mindestens 30 Sit-ups setzen. Das motiviert und kann der Anfang für ein sportliches Leben sein. Wer einen stärkeren und schnelleren Effekt haben möchte, sollte die Anzahl aber regelmäßig steigern, so kann man mit zehn beginnen und jeden Tag fünf Sit-ups hinzufügen. Wer das für einen Monat beibehält, kann sich anschließend über einen strafferen Bauch freuen.

Einmal pro Woche vegan essen

Neue Rezepte sorgen für Abwechslung in der Küche. Warum dabei nicht hin und wieder auf pflanzenbasierte Nahrungsmittel setzen? Damit tut man nicht nur Umwelt und Tier etwas Gutes. Die Geschmacksnerven erhalten so neue Reize. Vegane Lebensmittel fördern außerdem die Gesundheit.

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