18.10.2020, 16.01 Uhr

Wetter aktuell im Oktober 2020: Warnung vor Bodenfrost und Sturm - doch HIER gibt's Hitze-Alarm

Wie sind die Wetter-Aussichten für die neue Woche? Der Deutsche Wetterdienst gibt Auskunft in der aktuellen Prognose. Deutschland steht demnach durchwachsenes Wetter bevor - mit einem hitzigen Lichtblick für Kältegeplagte.

Das Herbst-Wetter hält für Deutschland einen meteorologischen Mix bereit - von Sturm über Bodenfrost bis hin zu einer Hitze-Vorhersage ist alles dabei. Bild: Sebastian Gollnow / picture alliance / dpa

So manchem setzen die herbstlichen Temperaturen, die der Oktober bereits nach Deutschland brachte, mächtig zu - doch mit ein wenig Glück ist in Kürze Besserung in Sicht. Die aktuelle Wetter-Prognose des Deutschen Wetterdienstes gibt Kältegeplagten Hoffnung auf mildere Temperaturen.

Wetter aktuell im Oktober 2020: Mildere Temperaturen im Anmarsch laut DWD-Prognose

Zwar bleibt das Wetter in Deutschland überwiegend herbstlich, in den kommenden Tagen soll es aber milder werden. Das teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Sonntag in Offenbach mit. Nachdem sich einige Nebelfelder aufgelöst haben, startet der Montag im Norden und der Mitte Deutschlands stellenweise mit Regen, Richtung Süden und Südwesten heiter und teils wolkig. In den Bergen und im Alpenvorland wird es sonnig. Die Kaltfront löst sich auf und die Höchstwerte klettern nach Angaben des DWD auf 10 bis 16 Grad Celsius.

Deutscher Wetterdienst warnt vor Bodenfrost im Osten und Süden

In der Nacht zum Dienstag lockert sich die Bewölkung im Norden auf, der Himmel wird teils klar, teils bleibt es gering bewölkt. Vor allem im Süden kann die Sicht von Nebel getrübt werden. Auch vom Westen her ziehen stellenweise starke Wolken auf. Die Tiefstwerte liegen im Norden und Nordwesten zwischen 10 und 15 Grad Celsius, ansonsten lediglich 5 bis 0 Grad Celsius mit leichtem Frost im Bergland und dem Südosten. Im Osten und Süden des Landes besteht die Gefahr von Bodenfrost.

Sturm an der Küste, Hitze in Süddeutschland: So wird das Wetter Mitte Oktober 2020

Am Dienstag wird es nach der Auflösung lokaler Nebelfelder überwiegend freundlich. Im Nordwesten und Südosten regnet es. Die Tageshöchsttemperaturen liegen um 12 Grad Celsius im Norden, 17 Grad Celsius in der Mitte Deutschlands und 20 Grad Celsius am Alpenrand. Auf einigen Gipfeln der Mittelgebirge kann es laut DWD zu Sturmböen kommen, an der Nordsee zu stürmischen Böen.

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Regen-Warnung vom Deutschen Wetterdienst: Bis zu 24 Grad Celsius in Süddeutschland

In der Nacht zum Mittwoch regnet es vom Westen her teils kräftig. Nördlich von Nahe und Main sind meist viele Wolken am Himmel. Die Temperaturen fallen auf 12 bis 7 Grad Celsius, im Bergland auf 4 bis 0 Grad Celsius. Wie am Vortag kann es auf den Gipfeln der Mittelgebirge zu Sturmböen kommen. Am Tag breiten sich die milden Temperaturen mit Höchstwerten zwischen 15 und 20 Grad Celsius auf weite Teile Deutschlands aus. "Im Süden werden mit Föhnunterstützung bei teils sonnigem Wetter sogar bis zu 24 Grad Celsius prognostiziert", sagte Sebastian Schappert von der Wettervorhersagezentrale des DWD. In den Küstenregionen bleibt es bei 14 Grad etwas kühler. Auf den Gipfeln der Alpen kann es nach Angaben des DWD zu schweren Sturmböen kommen, auf dem Brocken zu Orkanböen.

20-Grad-Intermezzo nur von kurzer Dauer: Deutschland muss bald wieder bibbern

"Nach aktuellem Stand soll uns dieser mildere Witterungsabschnitt noch bis Freitag erhalten bleiben. Am Wochenende fließt dann wieder etwas kühlere Luft ein und die Tageshöchstwerte gehen zurück auf 12 bis 17 Grad Celsius", so Schappert.

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loc/news.de/dpa

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