11.10.2020, 09.58 Uhr

Meghan Markle in den Royal-News: Schockierende Beichte! SO schlecht ging es Prinz Harrys Frau

Auch diese Woche stand Herzogin Meghan wieder im Rampenlicht. Statt im TV trat sie laut Royal-News mit Prinz Harry in einem Podcast auf, um über seelische Gesundheit zu sprechen. Bei der Gelegenheit enthüllte sie auch Schockierendes über ihre eigene Psyche.

Herzogin Meghan Markle sprach zusammen mit ihrem Mann Prinz Harry in einem Podcast über ihre psychische Gesundheit. Bild: ALPR/AdMedia/ImageCollect/spot on news

Herzogin Meghan (39) hat in einem Podcast, moderiert von fünf kalifornischen Teenagern, darüber gesprochen, dass sie "die am meisten getrollte Person" auf der Welt war. Sie sprach auch darüber, wie sehr sie unter den vielen beleidigenden und diskriminierenden Kommentaren im Netz gelitten hat.

Meghan Markle mit Prinz Harry am Welttag für psychische Gesundheit

Meghan hatte am Welttag für psychische Gesundheit zusammen mit ihrem Ehemann Prinz Harry (36) einen Gastauftritt im Podcast "Teenager Therapy". "Mir wurde gesagt, dass ich 2019 die am meisten getrollte Person auf der ganzen Welt war - männlich oder weiblich", sagte Meghan den Schülern. Dabei sei sie zu der Zeit acht Monate lang nicht einmal sichtbar gewesen, da sie im Mutterschaftsurlaub oder mit Söhnchen Archie, der im Mai 2019 zur Welt kam, zu Hause war.

Royal-News mit Herzogin Meghan: "Es schadet deiner geistigen und emotionalen Gesundheit"

Doch es seien am laufenden Band Geschichten erfunden worden. Dies sei für sie fast nicht zu ertragen gewesen: "Es ist egal, ob du 15 oder 25 bist, wenn Leute Dinge über dich sagen, die nicht wahr sind - es schadet deiner geistigen und emotionalen Gesundheit." Meghan fügte später hinzu, dass es ihr jetzt "wirklich gut geht".

Prinz Harry liest keine Artikel über sich und Meghan Markle

 

Prinz Harry erklärte in dem Podcast, dass er es vorziehe, nichts zu lesen, was über ihn und seine Frau geschrieben werde. Zudem setzt das Paar auf Meditation, wie die beiden ebenfalls verrieten. Harry betonte zudem, Männer sollten sich ihren Gefühlen öffnen und keine Angst haben, verletzlich zu sein - besonders jetzt, wo die Herausforderungen der Coronavirus-Pandemie die psychische Gesundheit aller Menschen beeinträchtigen. "Ein Zeichen der Stärke ist es, darüber zu reden."

Royal-News: Meghan Markle hatte auf Afrika-Reise für Aufsehen gesorgt

Meghan sprach in dem Podcast auch über das Interview mit Tom Bradby (53), das sie mit Harry im vergangenen Jahr während ihrer Afrika-Reise gegeben und das für viel Wirbel gesorgt hatte. "Nicht viele Leute haben gefragt, ob es mir gut geht", sagte sie damals unter anderem vor der Kamera.

"Ich wusste nicht, dass meine Antwort ein derartiges Interesse in der ganzen Welt auf sich ziehen würde", erklärte Meghan nun und fügte hinzu, dass sie auf der Afrika-Reise erschöpft war. "Ich habe nicht über diese Antwort nachgedacht ... Ich habe so geantwortet, weil ich mich gerade in einem verletzlichen Moment befand."

Herzogin Meghan hat Baby Archie während der Afrika-Reise noch gestillt

Sie sei eine Mutter mit einem viereinhalb Monate alten Baby und müde gewesen. Harry ergänzte, dass seine Frau zu der Zeit noch gestillt habe. Die meisten Menschen hätten nicht mitbekommen, so Meghan, dass sie bei allen offiziellen Terminen zwischendurch ständig zurückgelaufen sei, um sich um ihren Sohn zu kümmern.

Harry und Meghan sind im Frühjahr mit Archie in die USA gezogen und arbeiten nicht mehr für die königliche Familie. Sie leben in Santa Barbara, Kalifornien.

Podcast von "Teenagertherapy" mit Meghan und Harry erntet viel Lob auf Social Media

Auf dem Instagram-Kanal von "Teenager Therapy" bekommt man einen Eindruck davon, wie sehr Meghan Markle und Prinz Harry jungen Menschen mit diesem Podcast geholfen haben. So bedankt sich ein User wortreich: "Ich fühle mich so viel besser, wenn ich das höre. Ich habe viel geweint, als ich von den Kämpfen hörte, die Harry und Meghan durchgemacht haben, aber es ist so schön zu wissen, dass wir nicht allein sind, wenn wir uns getrollt, verfolgt fühlen und wie sich das alles auf unsere geistige Gesundheit auswirkt. Und JA an die Gastgeber. Ihr wart mit den Fragen auf den Punkt."

Royal-News: Fans bedanken sich bei Machern des Podcasts

Auch dieser Fan lobt: "WOW, Leute. Ich bin 33 (und ich mag Podcasts nicht mal , haha) und ich habe doch so viel aus dieser Episode gelernt. Danke, danke, danke dafür!!! Ihr seid alle weit über euer Alter hinaus, so weise und ich bin von euch so inspiriert, motiviert und ermutigt. Psychische Gesundheit ist einer der Bereiche, in denen eine Stimme die Welt wirklich verändern kann, und ihr seid alle auf dem besten Weg, eine massive Wirkung zu erzielen. Macht weiter. Die Welt braucht jeden von euch." Hut ab! 

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sig/news.de/spot on news

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