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Grausamer Sturz auf Eisenbahngleise: Tödlicher Stromschlag! Teenager (17) verbrennt bei lebendigem Leib

Es ist ein Unfall, der schockiert. Ein 17-Jähriger stürzt auf die Strommasten einer Eisenbahnlinie. Der Junge erleidet einen tödlichen Stromschlag und verbrennt bei lebendigem Leib. Die Eltern trauern mit einer emotionalen Botschaft öffentlich.

Ein 17-Jähriger ist bei einem Sturz auf eine elektrische Eisenbahnlinie gestorben. Bild: dpa (Symbolbild)

Was für ein grausamer Tod, den der 17-jährige Schüler Callum Evans in Christchurch, Dorset, erleiden musste. Der Teenager aus Totton, Hampshire, starb, nachdem er am Bahnhof Hinton Admiral auf eine Eisenbahnlinie gestürzt war. Der 17-Jährige habe dabei einen Stromschlag erlitten, der schließlich zu seinem Tod geführt habe, berichtet der "Daily Star".

Nach Sturz auf Eisenbahngleise: Teenager (17) verbrennt bei lebendigem Leib

Callum habe infolge des Unfalls schwere Verbrennungen an den Bahngleisen erlitten, wie bei einer Anhörung vor Gericht bezüglich des Todesfalls jetzt erklärt wurde. Die Obduktion ergab als Todesursache schwere elektrische Verbrennungen durch den Sturz von einer Brücke auf eine elektrische Eisenbahnlinie. Mit anderen Worten: Der Junge verbrannte nach dem Stromschlag bei lebendigem Leib.

Die Tragödie ereignete sich dem Bericht zufolge am 15. September kurz vor Mitternacht, als der junge Mann einen Abend mit seinen Freunden verbracht hatte. Noch am Tatort in der Nähe des Hinton Admiral Bahnhofs wurde der 17-Jährige für tot erklärt. Die Hauptverhandlung in dem Fall wurde laut "Daily Star" auf Mai 2021 verschoben.

Nach tödlichen Stromschlag: Eltern trauern nach Tod ihres Sohnes öffentlich

Die Eltern des verstorbenen Jungen machten ihre Trauer in einer emotionalen Stellungnahme öffentlich, wie der "Daily Star" zitiert. Seine Mutter und sein Vater sagten: "Wir sind sehr traurig, den Tod unseres geliebten Sohnes Callum Rhys Evans bekannt zu geben. Wir und seine Schwester sind am Boden zerstört, unsere Herzen sind gebrochen. Wir werden uns nie mit dem tragischen und plötzlichen Verlust unseres Sohnes durch einen Eisenbahnunfall letzte Woche abfinden."

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rut/sba/news.de