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Tragischer Suizid-Schock: Aus Angst ihn zu verlieren! Vater erschießt Sohn (11) und begeht Selbstmord

Was für eine irre Logik. Damit er "für immer" mit ihm zusammen sein kann, richtet ein Vater seine Waffe zunächst gegen seinen elfjährigen Sohn und dann gegen sich selbst. Der Mutter des Kindes macht er böse Vorwürfe.

Ein Vater hat sich und seinen Sohn getötet. Bild: dpa (Symbolbild)

Wie verzweifelt muss Claudio Baima Poma gewesen sein, als er sich zu dieser Tat entschloss und sie schließlich auch durchführte? Der 47-Jährige aus dem italienischen Rivara (nördlich von Turin gelegen) hat zunächst seinen Sohn und dann sich selbst getötet, wie die britische "The Sun" schreibt. Der Auslöser für seine unfassbare Tat macht einfach nur traurig und wütend. Doch augenscheinlich sah der Mann keinen anderen Ausweg mehr.

Claudio Baima Poma erschießt Sohn Andrea und sich selbst aus Trennungsangst

In einem unglaublichen Akt hat der 47-Jährige zunächst seinen eigenen Sohn Andrea (11) und danach sich selbst mit einer Waffe erschossen, schreibt das Blatt. Der Gedanke hinter der abscheulichen Tat ist pure Verzweiflung. Der Mann hatte nach der Trennung von der Mutter des Jungen die Befürchtung, die Frau könnte dafür verantwortlich sein, dass der Junge sich von seinem Vater entfremdet.

In einem ausführlichen Abschiedsbrief, der an die Mutter des Jungen gerichtet war und am Tatort gefunden wurde, machte Claudio Baima Poma sie indirekt für seine Entscheidung verantwortlich. Der Mann, der laut "The Sun" nach der Trennung an Depressionen gelitten haben soll, habe mit seinem Sohn "für immer zusammen" sein wollen, damit sie niemals "ihre Seelen trennen" müssten.

Suizid-Vater erschießt Sohn, um für immer mit ihm zusammen zu sein

In dem letzten Brief heißt es weiter: "Wir machen eine lange Reise, auf der uns niemand trennen kann, weit weg von allem, weit weg vom Leiden[...]Andrea und ich konnten nicht einmal eine Sekunde getrennt werden, jede Gelegenheit zusammen war gut. Ich konnte nicht ohne ihn sein und er konnte nicht ohne mich sein." Den Brief schloss der Mann vor seinem Suizid mit: "Du wirst in der Lage sein, unsere Körper zu trennen, aber nicht unsere Seelen, weil sie immer nebeneinander sein werden. Andrea und sein Vater für immer zusammen."

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rut/fka/news.de