09.09.2020, 14.16 Uhr

Schreckensfund in Argentinien: Horror-Paket! Familie bekommt abgetrennten Kopf per Post zugeschickt

Horrorfund in Argentinien! Beim Öffnen eines Pakets erlebte eine Familie den Schock ihres Lebens. In dem Paket befand sich der abgetrennte Kopf ihres Großvaters. Alles zu der schrecklichen Begebenheit erfahren Sie hier.

Horrorfund in Argentinien! Eine Familie bekam den abgetrennten Kopf ihres geliebten Großvaters per Paket zugeschickt. Bild: Adobe Stock / JenkoAtaman

Schreckensfund in Lateinamerika! Beim Öffnen einer Paketsendung erlebte eine argentinische Familie den Schock ihres Lebens. Jemand hatte der Familie einen abgetrennten Leichenkopf zugeschickt. Noch schlimmer: Der Kopf gehörte dem Großvater der Familie. Alles zu dem Horror-Erlebnis.

Familie bekam abgetrennten Kopf des Großvaters in "Hellman's"-Karton zugeschickt

Die trauernde Familie S. steht noch immer unter Schock, nachdem sie den Kopf ihres Großvaters per Post in einem Paket zugestellt bekommen hatte. Das abgetrennte Leichenhaupt befand sich in einem Mayonnaise-Karton der Marke "Hellman's". Das berichtet der "Daily Mirror" am Mittwoch.

Gehörte Kopf zu vermisster Frau (40) oder zu Großvater der Familie?

Veronica S. war entsetzt, als sie die Lieferung eines großen Kartons erhielt, der die grausigen Überreste ihres Großvaters Luis S. enthielt. Zunächst war sie nicht sicher, dass der Schädel zu ihrem Opa gehörte. Vielmehr war davon ausgegangen, dass der Kopf zu einer Frau (40) gehörte, die in General Roca (Zentralargentinien) vermisst gemeldet worden war.

Die Forensiker fanden jedoch heraus, dass es tatsächlich der Kopf von Luis S. war der, der seit Januar letzten Jahres vermisst wurde. Der etwa 70-Jährige war eines Tages nicht mehr in sein Haus zurückkehrt.

Kopf war in Schachtel gestopft und mit Klebeband beklebt

Die Familie war am Boden zerstört, als sie erfuhr, dass sie die sterblichen Überreste ihres Opas erst nach Ende der Ermittlungen zurückbekommen und würdig bestatten darf. Wirklich schockiert waren sie jedoch über die Art und Weise, wie ihnen der Schädel ihres geliebten Familienmitglieds zugeschickt worden war. Die Familie sagte, ihr Großvater wurde "wie ein Nichts" behandelt - sein Kopf wurde in eine Mayonnaise-Schachtel gestopft und mit Klebeband an den Rändern versehen.

In den sozialen Medien teilte sie ein Bild der Box und schrieb erbost: "Kann man einen Menschen mehr wie Müll behandeln?" Veronica S. fuhr fort: "Ein Jahr und acht Monate haben wir auf dich gewartet und dich gesucht und sie liefern dich, als ob du nichts wärst. So! In einer Schachtel Mayonnaise."

Absender des Leichenkopfes immer noch unbekannt - Enkel des Opfers kritisieren Behörden

Frau S. kritisierte auch die Behörden wegen der Behandlung ihres Großvaters und ihrer Familie, indem sie sagte: "Wir sind nur eine Nummer für sie, und diejenigen, die nicht schweigen, werden als störend empfunden." Auch an die Staatsanwältin richtet Veronica S. warnende Worte."Sie werden weiter arbeiten müssen, Frau Staatsanwältin, weil ich nicht aufhören werde, bis ich weiß, was passiert ist." Wer den Schädel von Luis S. gesendet hat, ist immer noch ungeklärt.

"Luis S. ist nicht nur ein Schädel." Die Familie sagte auch, dass sie Herrn S. immer noch nicht begraben konnte, da sie noch keine formelle Sterbeurkunde erhalten haben.

Schon gelesen?Mann prügelt Tochter (3) seiner Freundin zu Tode

Folgen Sie News.de schon bei Facebook und YouTube? Hier finden Sie brandheiße News, aktuelle Videos, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

sig/bos/news.de

Empfehlungen für den news.de-Leser