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Vergewaltigungs-Horror: "Du wirst heute Nacht sterben!" Frau mit Sexspielzeug missbraucht

Es ist entsetzlich, was ein Mann aus England seiner Frau angetan haben soll. Mit einem Seil um den Hals soll er sie gefesselt und schließlich mit Sexspielzeugen vergewaltigt haben. Bei der Vernehmung brachte er sich selbst in die Opferrolle und behauptete, ebenfalls von ihr missbraucht worden zu sein.

Die Frau wurde mit Sexspielzeugen vergewaltigt. Bild: AdobeStock/ AungMyo (Symbolbild)

Ein Dokumentarfilm schockt Großbritannien. In der Channel-4-Doku "To Catch A Sex Offender" werden die Schwierigkeiten gezeigt, die die Polizei mitunter bei der Sicherung von Beweisen in Vergewaltigungsfällen hat. Exemplarisch kommen dabei Vergewaltigungsopfer zu Wort und sprechen darüber, was ihnen widerfahren ist. Zu ihnen gehört die junge Trish.

Frau gefesselt und mit Sexspielzeug vergewaltigt

Trish wurde von ihrem Ehemann Nigel mit einem Seil um den Hals in ihrem eigenen Haus gefesselt und schließlich mit Sexspielzeugen vergewaltigt. Nach der Tat war sie aus Angst um ihr Leben aus dem Haus geflohen und hatte die Polizei verständigt und um Hilfe gebeten. Als die Beamten im Haus eintrafen, versuchte der Ehemann gerade, sich zu erhängen. Völlig verstört berichtete er, was er getan hatte und dass er von sich selbst "angewidert" sei.

Vergewaltiger will sich nach Vergewaltigung das Leben nehmen

Die Polizei versuchte den Mann zu beruhigen, da sein Geständnis aufgrund seines Selbstmordversuches vor Gericht unzulässig hätte sein können. Die Beamten nahmen ihn in Gewahrsam und brachten ihn für das Verhör auf das Polizeirevier. Hier jedoch verstummte Nigel fast gänzlich und behauptete schließlich, er habe nicht vorgehabt sie zu vergewaltigen. Er stellte sich selbst als Opfer dar und behauptete, von Trish vergewaltigt worden zu sein. Sie habe ihn in den Schuppen gesperrt und sein Leben bedroht.

Mann drohte, sie mit Messer zu vergewaltigen

"Er wiederholte nur immer wieder: Du wirst heute Nacht sterben, du verdammte Schlampe!", erinnert sich das Opfer an die Vergewaltigung. "Alles was ich dir antun will, wirst du irgendwie ertragen müssen." Weiterhin soll der Mann gedroht haben, ein Messer in sie einzuführen. Sie sei sich nicht sicher gewesen, ob sie die Nacht überleben würde.

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fka/news.de