03.05.2020, 07.24 Uhr

Wetter im Mai 2020 aktuell: Stürmisch und nass! SO wird das Wetter am Mai-Wochenende

Nach einem trockenen April starten wir in das langersehnte erste Mai-Wochenende. Laut Deutschem Wetterdienst gestalten sich die kommenden Tage jedoch eher stürmisch und nass als sonnig und warm. Alles zum Wetter am Wochenende lesen Sie hier.

Fällt das erste Mai-Wochenende etwa ins Wasser? DAS prognostiziert der Deutsche Wetterdienst ... Bild: Romolo Tavani/AdobeStock

Von wegen Wonnemonat - der Mai beginnt am Freitag in vielen Teilen Deutschland mit viel Wind, Gewittern und schauerartigem Regen. Im Bergland kann es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) auch zu Sturmböen kommen. Allerdings seien gebietsweise auch längere Sonnenabschnitte möglich, hieß es. Je nach Sonnenschein liegen die Temperaturen zwischen frischen 11 und frühlingshaften 20 Grad. Aber von vorn:

Trockener April - nasser Mai? Donnerstag wird frisch

Der April 2020 könnte zwar als dritt-trockenster April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Erinnerung bleiben, geht aber feuchtnass zu Ende: Am Donnerstag sind nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes dichte Wolken, schauerartiger Regen und einzelne Gewitter zu erwarten. Am Nachmittag dürfte es im Westen und in der Mitte aber schon wieder weitgehend trocken sein. Mit Höchstwerten zwischen 14 und 19 Grad bleibt es vergleichsweise frisch.

Alles neu macht der Mai - und nass!

Am Freitag, dem 1. Mai ziehen laut DWD von Westen her neue Regenwolken ins Land. Zumindest im Norden und Nordwesten sei mit kräftigem Regen zu rechnen, hieß es. Wie stark die Niederschläge in der Mitte und im südlichen Teil Deutschlands ausfallen werden, sei aber derzeit noch ungewiss. Das erste Maiwochenende bleibt nach DWD-Angaben wechselhaft und feucht sowie leicht unterkühlt: Die Höchstwerte betragen voraussichtlich nur 12 bis 17 Grad, nachts kann es bis auf drei Grad abkühlen.

Feiertag wird nicht nur kühl, sondern auch windig

Doch nicht nur Schauer und kühle Temperaturen blühen uns am Tag der Arbeit. Im Norden und Osten kann es wiederholt zu Gewittern kommen. Die Temperaturen betragen zwischen 11 und 20 Grad Celsius.Mäßiger bis böiger Südwestwind pustet uns durch. Im Bergland werden Sturmböen erwartet.

Die Nacht zum Samstag bleibt nass, vor allem an den Alpen ist mit Schauern und vereinzelten Gewittern zu rechnen.Auch im Westen und Nordwesten kann es Schauer geben, ebenso an den Küsten. Die Temperaturen fallen nachts auf 9 bis 0 Grad.

Der Samstag bleibt wechselhaft und teilweise feucht

Der Samstag zeigt sich wechselnd bewölkt mit Regenschauern und Gewittern, die am Nachmittag im Westen und Süden kräftig ausfallen können. Im Osten und Mittelgebirgen dürfen wir uns auf sonnige Abschnitte freuen. Je nach Bewölkung und Sonne klettert das Quecksilber auf 11 bis 18 Grad. Durch teil böigen Westwind können sich die Temperaturen aber noch frischer anfühlen.

Vorsicht Autofahrer: nachts Frost in Bodennähe möglich

Die Nacht zum Sonntag könnte für die Osthälfte nass und gewittrig werden. Auch an den Alpen regnet es. Es kühlt ab auf 8 bis 0 Grad. Im Westen und Südwesten informiert der DWD über möglichen Frost in Bodennähe.

Der Sonntag gestaltet sich durchwachsen

Am Sonntag kann es im Osten weiterhin Schauer und Gewitter geben. Im Südwesten klart es mehr und mehr auf, doch im Rest des Landes bleibt der Himmel wolkig bis stark bewölkt. Die Höchstwerte siedeln sich bei 11 bis 20 Grad an. In der Nacht zu Montag gibt es Schauer und vereinzelt Bodenfrost bei Temperaturen von 9 bis 0 Grad.

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sig/bua/news.de/dpa

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