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11.03.2020, 09.36 Uhr

Geraldine Rodriguez Olivares: Tanz-Star am Flughafen von zwei Beamten vergewaltigt

Der Fall klingt einfach schauderhaft: Tanz-Star Geraldine Rodriguez Olivares, besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Geri Hoops, spricht davon, dass sie angeblich von zwei Flughafen-Zollbeamten missbraucht wurde.

Eine professionelle Tänzerin wurde angeblich an einem Flughafen vergewaltigt. Bild: AdobeStock/ doidam10

Es sind schwere Anschuldigungen, die die Tänzerin Geraldine Rodriguez Olivares gegen zwei Beamte der US-Grenzbehörden am Flughafen von San Juan, Puerto Rico in Puetro Rico erhebt. Die 31-Jährige, die unter ihrem Künstlernamen Geri Hoops bekannt geworden ist und es beim Foto- und Video-Netzwerk Instagram auf stolze 1,4 Millionen Abonnenten bringt, erklärt im "Miami Herald", dass sie von zwei Angreifern vergewaltigt worden sei.

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Geraldine Rodriguez Olivares: Tanz-StarGeri Hoops missbraucht am Flughafen

Wie der Tanz-Star berichtet, sei er am16. Februar angegriffen worden, nachdem US-Grenzbeamte in San Juan, Puerto Rico, ihr mitgeteilt hatten, dass sie mit einem falschen Visum in das Land gereist sei. Die 31-Jährige erklärte weiter, ein männlicher Zollbeamter habe ihr gesagt, er wisse, dass sie Tänzerin sei und dass sie mit einem Arbeitsvisum und nicht mit einer Urlaubserlaubnis von ihrer Heimat Chile in die USA hätte reisen müssen.

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Missbrauchs-Schock: Tanz-Star Geri Hoops spricht von Vergewaltigung

Wie Geraldine Rodriguez Olivares dem "Miami Herald" erzählt, sollen die Männer, während sie in einem abgetrennten Raum auf die Rückreise wartete, damit angefangen haben, ihren "Hintern zu schlagen". Außerdem sollen sie Geld auf sie geworfen haben. Was für eine Demütigung. Die Frau gibt an, so versteinert gewesen zu sein, dass sie sich eingenässt habe. Doch damit nicht genug. In aller Eindringlichkeit erklärt die Tänzerin weiter: Die Männer sollen sie ausgezogen und ihr Gesicht gegen eine Wand gedrückt haben. Daraufhin habe sie ihre Beine spreizen müssen und sei abwechselnd von den Beamten vergewaltigt worden.

Nachdem die Tänzerin ihre Geschichte zunächst in den sozialen Netzwerken öffentlich gemacht hatte, habe das Zoll- und Grenzschutzbüro von San Juan die mutmaßlichen Vorfälle eigenen Angaben zufolge analysiert. Die Überprüfung des Kameramaterials habe allerdings "von keinem [...] Beamten ein Fehlverhalten" festhalten können. Die Tänzerin habe selbst erst eine Woche später eine Untersuchung ihres Körpers vornehmen lassen wollen. Für DNA-Beweise für den mutmaßlichen Sexualangriff war es da allerdings zu spät.

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rut/loc/news.de

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