Das neuartige Coronavirus hält die Welt in Atem. In Deutschland erkranken immer mehr Menschen an Covid-19. Nach Österreich will nun offenbar auch die erste deutsche Stadt eine Mundschutz-Pflicht erlassen.

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10.03.2020, 12.19 Uhr

Unwetter im März 2020: Orkan- und Dauerregen-Alarm! HIER drohen Überschwemmungen

Ein Tief nach dem anderen fegt zurzeit über Deutschland hinweg. Aktuell droht Tief Gisela mit Sturmböen und Dauerregen. Wo es Unwetterwarnungen gibt, lesen Sie hier.

Tief Gisela droht mit Dauerregen und Orkanböen. Bild: AdobeStock / YukiT

Nach Sturmtief Flora donnert nun das nächste heran: Nun sorgt Tief Gisela für stürmisches und regnerisches Wetter. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat bereits für eine Regionen Unwetterwarnungen herausgegeben.

Unwetter im März 2020: DWD warnt HIER vor Orkanböen und extremen Dauerregen

Am Dienstag (10.03.2020) drohen laut DWD nordwestlich der Mittelgebirge stürmische Böen aus Südwesten. In den Höhenlagen müsse sogar mit schweren Sturm- und sogar Orkanböen gerechnet werden. Für den Brocken gilt bereits Alarmstufe Rot.Was die einzelnen Unwetter-Warnstufen bedeuten, erfahren Sie hier. Doch damit nicht genug: In einigen Regionen droht zusätzlich extremer Dauerregen.

Unwetterwarnung aktuell: Dauerregen im Schwarzwald und in NRW 

Im Schwarzwald sollen bis zum Dienstagabend mehr als 30 Millimeter pro Quadratmeter innerhalb von 12 Stunden niedergehen. Im Oberallgäu sollen die Niederschläge bis in die Nacht hinein und im Bayerischen Wald bis Mittwochnachmittag andauern. Im Südosten von Nordrhein-Westfalen und in Hessen drohe Dauerregen bis Donnerstagnachmittag. Es wird mit Niederschlagsmengen von mehr als 60 Millimeter pro Quadratmeter gerechnet.

Temperaturen bis 20 Grad! Tief Gisela befördert Warmluftblase nach Deutschland

Doch Tief Gisela bringt einen Regionen auch frühlingshaftes Wetter. Wie "weather.com" schreibt, befördert das Tief eine Warmluftblase nach Deutschland. Die Temperaturen steigen im Alpenraum und möglicherweise auch am Oberrhein bis Donnerstag auf bis zu 20 Grad. Doch daran sollten wir uns nicht gewöhnen.

Schon einen Tag später soll aus dem Norden schon wieder kalte Luft anrücken und die Temperaturen wieder sinken lassen. Zudem lassen einige Wettermodelle die Vermutung zu, dass es in der nächsten Woche noch einen späten Wintereinbruch geben könnte. Wir dürfen gespannt sein, wie sich das Wetter an den kommenden Tagen entwickeln wird.

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bua/rut/news.de

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