28.02.2020, 18.38 Uhr

Meghan Markle mit Prinz Harry: Bodyguards abgeschafft! Droht Meghan und Harry nun Gefahr?

Harry und Meghan sind ab dem 1. April keine Senior-Royals mehr. Das bringt nun Probleme in der Sicherheitsfrage: Kanada stellt seine Unterstützung ein. Droht Herzogin Meghan, Prinz Harry und Baby Archie nun ernsthafte Gefahr?

Prinz Harry und Herzogin Meghan wollen die hälfte ihrer Zeit in Kanada verbringen. Bild: imago images/i Images/Mark Thomas/spot on news

Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) gaben im Januar ihren royalen Rücktritt bekannt. Am 31. März ist der letzte Tag, an dem sie als Repräsentanten von Queen Elizabeth II. (93) fungieren. Seit Januar haben die beiden in Kanada ein neues Teilzeit-Zuhause gefunden. Doch jetzt gibt es Probleme: Die kanadische Polizei wird den Personenschutz der beiden nicht mehr übernehmen, wie "CBC" berichtet.

Meghan Markle und Prinz Harry: Kanada streicht ihren Personenschutz

Die Royal Canadian Mounted Police (kurz: RCMP) beschützte das Paar und Baby Archie (9 Monate) seit der Ankunft im November, da es sich um international geschützte Personen handle, erklärte der Bundesminister für öffentliche Sicherheit, Bill Blair (66). Denn Prinz Harry bleibt trotz seines Rückzugs sechster in der britischen Thronfolge. Diese Stellung rechtfertigt den Personenschutz. Doch damit ist jetzt Schluss: "Die Unterstützung wird in den kommenden Wochen entsprechend der Änderung ihres Status eingestellt", erklärt der 66-Jährige.

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Sicherheitsfrage weiter ungeklärt! Sind Meghan, Harry und Archie jetzt in Gefahr?

"Der Herzog und die Herzogin von Sussex, die sich dafür entschieden haben, auf Teilzeitbasis nach Kanada umzuziehen, stellte unsere Regierung vor eine einzigartige und beispiellose Situation", so Blair weiter. Experten gehen davon aus, dass sich die Sicherheitskosten auf bis zu 20 Millionen Pfund (umgerechnet rund 24 Millionen Euro) jährlich belaufen. Lange wurde nicht geklärt, wer die Kosten übernehmen wird. Nun steht fest: Kanada tut es nicht. Ob nun die Metropolitan Police (kurz: Met) allein für die Sicherheit des Ehepaars und Sohnemann Archie sorgen wird, bleibt offen.

Marken-Verbot und keine Sicherheit! Meghan und Harry drohen ernste Probleme

Die Problemliste der künftigen Ex-Royals wird damit immer länger. Nach dem "Royal Sussex"-Markennamen-Verbot von Queen Elizabeth II., müssen sich Harry und Meghan nun etwas Neues einfallen lassen, um künftig Geld zu verdienen. Denn sicher ist: Durch das Marken-Verbot droht den Royals ein enormer finanzieller Verlust. Bevor sich der Herzog und die Herzogin von Sussex endgültig von ihren royalen Pflichten verabschieden, stehen für das Paar noch einige Termine an.

Herzogin Meghan und Prinz Harry: Letzte Termine im Februar und März

Am 28. Februar wird der 35-Jährige gemeinsam mit Sänger Jon Bon Jovi am Invictus Games Choir teilnehmen.Am 6. März geht es für Harry außerdem mit Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton zu der Eröffnung des Silverstone-UK-Experience-Museums. Gemeinsam mit Meghan Markles wird er am 7. März das Mountbatten Festival of Music in der Royal Albert Hall besuchen. Im Rahmen des Internationalen Frauentags am 8. März absolviert Meghan ebenfalls einen Auftritt - Details sind noch unbekannt.Außerdem geht es für alle Royals anlässlich des Commonwealth Days am 9. März zum Gottesdienst in die Londoner Westminster Abbey. Dies wird der letzte Auftritt von Meghan Markle und Prinz Harry als Royals sein.

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sba/news.de/spot on news

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