25.02.2020, 08.15 Uhr

Meghan Markle: Weitere Trennung! Zweifelt die Queen etwa an Meghans Eignung?

Eigentlich sollen die übernommenen Schirmherrschaften von Prinz Harry und Herzogin Meghan nach dem "Megxit" weiter gepflegt werden. Doch ein Ehrenamt scheint bereits in Gefahr zu sein.

Herzogin Meghan hat noch bis Ostern Zeit, um sich zu beweisen. Bild: ALPR/AdMedia/ImageCollect/spot on news

Erst kürzlich haben Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) weitere Details des "Megxit"-Abkommens genauer erklärt. So soll der 31. März 2020 der letzte Tag sein, an dem sie als Repräsentanten von Queen Elizabeth II. (93) fungieren. Ihre royalen Pflichten fallen dann weg, aber die übernommenen Schirmherrschaften sollen weitergeführt werden. Wie zum Beispiel Meghans Engagement für das National Theatre in London, welches ihr Mitte Januar von der Queen anvertraut wurde. Diese war zuvor selbst 45 Jahre lang die Patronin des großen Theaterhauses. Doch die Schirmherrschaft scheint nun in Gefahr: Meghans Eignung für den Job wird nach dem "Megxit" offenbar infrage gestellt.

Meghan Markles Schirmherrschaft in Gefahr! Zweifelt die Queen an ihrer Kompetenz?

Denn: Prinz Harry und Herzogin Meghan haben bereits begonnen, ihren Lebensmittelpunkt nach Kanada zu verlegen. Die große Distanz könnte für Meghans Arbeit am Kulturhaus durchaus ein Problem werden. "Ich glaube, wir sollten Meghan bis Ostern Zeit geben, um herauszufinden, ob sie als Patronin geeignet ist", sagte Theaterproduzentin Nica Burns gegenüber der britischen Tageszeitung "Daily Mail". Burns ist Miteigentümerin der "Nimax Theatres"-Gruppe, der sechs Theater in London gehören.

Herzogin Meghan muss sich beweisen

"Wir müssen ihr eine Chance geben, vergessen wer sie ist und ihr etwas Raum lassen", so Burns weiter. Falls die Herzogin aber ihre Arbeit für das Theaterhaus vernachlässigen sollte, sollte sie als Schirmherrin zurücktreten, findet Burns. Allerdings sei Meghan auch ein Vorbild, weshalb es die Theaterproduzentin bevorzugen würde, wenn die 38-Jährige weiter ihr Ehrenamt bekleiden würde.

Harry und Meghan dürfen Marke "Sussex Royal" nicht verwenden! Droht ihnen nun die Pleite?

Es wäre nicht der erste Rückschlag für Meghan Markle in dieser Woche. Erst vor wenigen Tagen hatte der Palast bestätigt, dass Prinz Harry und Herzogin Meghan vom Frühjahr an ihren Markennamen "Sussex Royal" nicht mehr benutzen dürfen.Es ist ihnen auch nicht mehr gestattet, ihre neue gemeinnützige Organisation als Sussex Royal Foundation zu bezeichnen, wie ein Sprecher des Paares am Freitagabend in London mitteilte.

Der Markenname hätte ihnen bei neuen Einnahmequellen förderlich sein können. Das Paar hat bereits viel Geld ausgegeben, um sich die Bezeichnung "Sussex Royal" für Produkte zu sichern, wie Royal-Experte und Autor Robert Hardman am Samstag dem Sender BBC berichtete.

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sba/news.de/spot on news/dpa

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