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21.12.2019, 13.09 Uhr

Unwetter aktuell im Dezember 2019: Schneebombe lässt Nordeuropa frieren - Wetterdienst warnt vor Wintersturm!

Nordeuropa erwischt es in dieser Woche eiskalt: Tief Xander tobt über der Ostsee und bringt einigen Ländern sehr viel Neuschnee. Doch damit nicht genug: Auch in anderen europäischen Ländern drohen Schneesturm und Glätte.

In einigen Teilen Nordeuropas droht ein Schneesturm. Bild: AdobeStock / Alex Stemmer

Während es in Deutschland viel zu mild für Winter-Wetter ist, sieht es im Norden Europas ganz anders aus. Schuld ist Tief Xander! Innerhalb von nur zwölf Stunden drohen laut Meteorologen bis zu 20 Zentimeter Schnee in einigen Regionen.

Unwetter im Dezember 2019: Tief Xander bläst Schneebombe über Nordeuropa

Wie "weather.com" schreibt, sei das Tiefdruckgebiet Xander am Mittwoch über der Ostsee blitzartig stärker geworden. Wie eine "Schneebombe" soll sich das Tief bis Donnerstag über Finnland und dem Baltikum entladen. Doch Xander hat nicht nur Schnee im Gepäck. Zusätzlich auch Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 100 Stundenkilometern und Starkregen. Durch den starken Wind können sich in einigen Regionen in Nordeuropa sogar Schneestürme entwickeln.

Wetterdienst warnt vor Schnee in Finnland, Norwegen, Schweden und Island

Doch schaut man auf die Wetterkarte der europäischen Wetterdienste, wird schnell klar, dass Finnland und die baltischen Staaten nicht allein von starken Schneefällen betroffen sind. Im Süden Norwegens hat das Norwegian Meteorological Institute eine Wetterwarnung herausgegeben. Der Wetterdienst warnt von Donnerstag bis Freitag vor Schnee in den Bergen. Durch starken Wind könne es auf den Straßen nicht nur zu Sicht- sondern auch Verkehrsbehinderungen kommen.

Betroffen von dem winterlichen Wetter ist auch die schwedische Provinz Värmland. Dort könne es aufgrund von kalten Straßen und regnerischem Wetter jedoch zu Eisregen und somit Straßenglätte kommen. Auch im Osten von Island muss mit Schneesturm gerechnet werden. Der Wetterdienst warnt vor schlechter Sicht und schwierigen Reisebedingungen.

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bua/fka/news.de

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