14.11.2019, 15.19 Uhr

Wetter im November 2019 aktuell: Bodenfrost-Alarm! Tiefdruck-Trio kühlt Deutschland runter

Das Wetter in Deutschland bleibt weiterhin unbeständig. Ein Tiefdruck-Trio bläst weiterhin kalte Luft ins Landesinnere. In bestimmten Regionen wehen stürmische Böen und es fällt erster Schnee. Das prophezeit die Wettervorhersage.

Im Süden Deutschlands kann es zu Bodenfrost und Glätte kommen. Bild: AdobeStock / Africa Studio

Das Tiefdruck-Trio, welches bereits in der vergangenen Woche die Temperaturen purzeln ließ, bewegt sich in dieser Woche gezielt auf Deutschland zu. Wie die Experten von "weather.com" berichten, sorgen die Tiefs Detlef, Elvis und Günther für graues und nasskaltes November-Wetter. Gebietsweise rechnen die Meteorologen mit stürmischen Böen sowie vereinzelten Schneeschauern.

Wetter im November 2019 aktuell: Tiefdruck-Trio lässt Deutschland zittern

Während es noch am Mittwoch zu Schneefällen im Süden Deutschlands, genauer gesagt vom Alpenrand bis hin zum Erzgebirge in Lagen oberhalb von 400 Metern, kommt, wird der Donnerstag eher trocken. Die Niederschläge lassen bereits in der Nacht nach. Vor allem in Südbayern kann es laut Deutschem Wetterdienst (DWD) durch die purzelnden Temperaturen zu Glätte durch überfrierende Nässe oder Reif kommen. Im Süden sinken die Temperaturen auf bis zu -5 Grad, im Norden werden noch Werte von bis zu 2 Grad erreicht. Im Tagesverlauf zeigt sich ein Mix aus Sonne, Wolken und Nebel.

November-Wetter in Deutschland aktuell: HIER erwarten uns stürmische Böen

Vor allem in den Alpen bleibt es auch im Anschluss weiterhin windig bis stürmisch. Der Südföhn sorgt für Böen, die mit bis zu 100 Stundenkilometer über die Region hinwegfegen. Im Tiefland werden die Auswirkungen dessen kaum zu spüren sein. Im Laufe des Donnerstags klettern die Temperaturen auf Werte zwischen 4 Grad im Süden Deutschlands und bis zu 7 Grad im Norden.

Typisch Herbst! Mild am Tag, Frost und Nebel in der Nacht

Im Verlaufe der Woche und mit Blick auf das Wochenende müssen wir uns weiterhin auf klassisches November-Schmuddelwetter einstellen. Die Temperaturen steigen tagsüber auf maximal 10 Grad. In der Nacht wiederum sinken die Temperaturen und es kann zu Frost und Nebel kommen. In den höheren Lagen rechnen die "weather.com"-Experten auch am Wochenende mit weiteren Schneeschauern. In den tieferen Lagen ist bis auf weiteres nicht mit Schnee zu rechnen.

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fka/bua/news.de

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