30.10.2019, 10.12 Uhr

Kurz vor Vergewaltigung: Frau schneidet Sexualstraftäter Penis ab

Im amerikanischen Greenville konnte sich eine Frau selbst vor einer versuchten Vergewaltigung retten. Es gelang ihr ihrem Peiniger das Messer zu entwenden und schnitt ihm damit den Penis ab. Lesen Sie hier alles über die blutige Tat.

Nach einer versuchten Vergewaltigung schnitt eine Frau ihrem Peiniger den Penis ab. (Symbolbild) Bild: adobestock/showcake

Dennis Slaton (61) ist ein vorbestrafter Sexualstraftäter. An einer Tankstelle in Greenville in South Carolina bot er einer jungen Frau eine Mitfahrgelegenheit an. Als sie einwilligte, brachte er sie zu sich nach Hause, wo er nach Angaben des Opfers begann, sie sexuell zu attackieren und versuchte, sie zu vergewaltigen.

Frau rettet sich vor Vergewaltigung und schneidet Penis ab

In der Auseinandersetzung zwischen den beiden, wobei Slaton versuchte, sie zum Sex zu zwingen, gelang es ihr, das Messer zu entwenden. Anschließend schnitt sie ihm kurzerhand den Penis ab und ergriff die Flucht. Kurz darauf wurde der Polizei gemeldet, dass eine nackte Frau auf der Straße unterwegs sei.

Auf der Suche nach Hilfe klingelte das blutverschmierte, nackte Opfer in der Nachbarschaft. Jedoch war niemand in der unmittelbaren Nähe bereit zu helfen. Erst einen Kilometer weiter fand sie Zuflucht in einem Waffelhaus. Kurz darauf traf die Polizei ein und Dennis Glenn Salton wurde festgenommen.

Polizei bemerkt schwere Wunde bei Festnahme

Schon als die Polizei seine Wohnung betrat, fiel den Beamten auf, dass überall in der Wohnung und auf dem Täter Blut verschmiert war. Daraufhin brachte die Polizei den Täter ins Krankenhaus, wo er in einer Notoperation versorgt werden konnte. Dabei zeigte sich, dass das Opfer ihm nicht nur den Penis abgeschnitten, sondern ihm das Messer auch ins Gesäß gestochen wurde.

Sexualstraftäter hat schon einiges auf dem Kerbholz

Die kriminelle Vorgeschichte des Vergewaltigers beginnt schon Ende der 70er Jahre und wurde er 1989 in die Kartei der Sex-Straftäter aufgenommen. Seitdem ist er trotzdem immer wider aufgefallen. Für eine Kaution von $ 75.000 kam er vorerst wieder frei, soll aber bereits schon wieder gegen die Auflagen verstoßen haben.

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luj/news.de

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