02.08.2016, 08.58 Uhr

Widerlich!: Inzest-Skandal! Mutter dreht Pornos mit eigenem Sohn

Welche Mutter ist zu solchen Taten fähig? Ermittler entdeckten auf dem Handy einer Frau Ungeheuerliches: Die 36-Jährige drehte Pornos mit ihrem 14-jährigen Sohn und verschickte diese.

Ermittler entdeckten auf dem Handy einer Frau Inzest-Pornos. Bild: Fotolia/weerapat1003 (Symbolbild)

Diese Taten sind einfach unglaublich widerlich. Wie die britische "Sun" berichtet, musste sich eine Frau im walisischen Cardiff jetzt für ihre ungeheuerlichen Inzest-Taten vor Gericht verantworten. Demnach entdeckte eine ihrer vier Töchter Videomaterial auf dem Handy, das sie beim Sex mit ihrem 14-jährigen Sohn zeigt. Das Mädchen alarmierte daraufhin die Polizei.

Wie die "Sun" schreibt, sei die 36-Jährige auf dem ersten Video dabei zu sehen, wie sie Oralsex mit ihrem Sohn habe. Auch andere Praktiken sollen Teil der Aufnahmen sein. Auf weiteren Videos sei der komplette Akt zwischen Mutter und Sohn zu erkennen gewesen, was auch der Junge vor Gericht bestätigt haben soll.

119 Bilder und 3 Videos entdeckt: Mutter dreht Porno mit eigenem Sohn

Demnach soll die Mutter ihrem Sohn das Kommando zu Drehen gegeben haben. "Ich fühle mich schlecht und schäme mich für das, was sie getan hat. Sie hätte es nicht tun sollen, aber sie fehlt mir sehr", zitiert die "Sun" den 14-Jährigen mit Hinblick auf die widerlichen Taten.

Allerdings: Nicht nur das belastende Video- und Fotomaterial (119 Bilder und 3 Videos) mit Mutter und Sohn wurde auf dem Handy gefunden. Die Ermittler stellten nach der Beschlagnahmung des Geräts dort auch Bilder sicher, die obszöne Fotos der erst drei Jahre alten Tochter zeigen sollen.

Inzest-Skandal: Mutter muss für 5 Jahre in den Knast

Und was sagt die Frau zu den widerlichen Vorgängen? Wie sie zu Protokoll gab, soll ihr in Pakistan lebender Cousin sie zum Senden des Video-Materials aufgefordert haben. Die Frau habe dem Mann "nur einen Gefallen" tun wollen, wie die "Sun" schreibt. Der Richter sprach die Frau schuldig - sie muss für fünf Jahre hinter Gitter.

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rut/sba/news.de

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