24.10.2015, 15.51 Uhr

Kritik wegen sexy Fotos: Bikinimodel-Lehrerin zu heiß für den Unterricht?

Konzentrationsprobleme sind bei Mindi Jensers Schülern wahrscheinlich an der Tagesordnung, denn in ihrer Freizeit arbeitet sie als Bikinimodel und Bodybuilderin. Den Eltern der Kinder gefällt das gar nicht.

Dass diese Frau eine Lehrerin ist, hätten Sie wohl nicht gedacht... Bild: news.de-Screenshot (Instagram/minscakes)

Als sich Mindi Jensen, Mutter vierer Kinder, scheiden ließ, begann sie exzessiv Sport zu betreiben. Mit ihrem stählernen Körper schaffte sie es, als Bikinimodel und Bodybuilderin durchzustarten. Die Erfolgsgeschichte wäre perfekt, hätten ihre Schüler die sexy Bilder von Mindi im Bikini nicht entdeckt. Die Vierfachmama ist nämlich hauptberuflich eigentlich Lehrerin.

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Obwohl sie ihren Instagram-Account unter einen falschen Namen führt, haben ihre Schützlinge ihr Profil aufgespürt und Miss Jensen von einer ganz anderen, erotischen Seite kennengelernt. Die Eltern waren darüber wenig begeistert, schreibt "buzz.oe24.at". Die Schulleitung stellte ihr ein Ultimatum: Entweder, sie schaltet das Profil privat, entfernt die Fotos oder verliert ihren Job. Jenser war das piep-egal: "Ich bekomme Kommentare, dass meine Bilder andere Frauen inspirieren."

Die Schulleitung zeigte sich einsichtig, als die Model-Lehrerin kritisierte, von der Schule in ihren Rechten eingeschränkt zu werden. Außerdem liege es in den Händen der Eltern, ihren Kindern den Konsum von erotischen Fotos zu verbieten. Die Fotos blieben, das Profil sowieso.

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