19.01.2015, 09.16 Uhr

Inzest extrem: So war das erste Mal mit dem eigenen Vater

«Es gibt einen Grund, warum ich meine Jungfräulichkeit an ihn verloren habe. Denn nie habe ich mich mit einem anderen Mann so wohl gefühlt. Es war unglaublich sinnlich. Es hat über eine Stunde gedauert und es gab ein sehr langes Vorspiel. Wir kamen beide zum Orgasmus», so die 18-Jährige im Interview.

Ihre Beziehung zu verstecken, kam für die beiden niemals in den Sinn, obwohl zahlreiche Leute um sie herum wussten, was vor sich ging. Nur die Familie ihrer Mutter hat ein großes Problem mit der «ungewöhnlichen» Verbindung. Die Familie das Vaters hingegen behandelt die beiden wie ein ganz normales Pärchen und freut sich auf den Nachwuchs.

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Dass ihre Kinder Gendefekte haben könnten, glaubt die 18-Jährige nicht. «Alle glauben, Kinder die in Inzest-Beziehungen geboren werden, haben automatisch Gen-Fehler, doch das stimmt nicht. Das passiert lediglich, wenn der Inzest bereits über Generationen hinweg vollzogen wurde.»

Wie sich ihre Eltern kennen gelernt haben, wollen sie ihren Kindern später dennoch nicht erklären. «Wir wollen nicht, dass sie irgendwelche Probleme bekommen.»

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fro/rut/news.de

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