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Von news.de-Redakteurin Juliane Ziegengeist - 16.01.2014, 10.19 Uhr

Grusel-Hit auf YouTube: Großes Kino! Baby aus der Hölle erschreckt Passanten zu Tode

Ein Horrorclip erobert YouTube: Ein Gruselbaby erschreckt ahnungslose New Yorker Passanten. Dahinter steckt ein cleverer Marketinggag für einen bald anlaufenden Horrorfilm. Andere haben mit der Erschrecken-Masche bereits erfolgreich geworben.

Die übliche Reaktion auf den Anblick eines Babys ist ja eigentlich: «Oh, wie süß! Ganz die Mama!» In diesem Fall ist es aber wohl eher blankes Entsetzen und Angst. Denn dieses Baby sieht aus, als käme es gerade frisch aus der Hölle: seine Augen wie die eines Dämons, der Kopf mit Adern unterlaufen, der Mund weit aufgerissen und von fiesem Schlein umspielt.

Ein solches Geschöpf erschreckt in einem Clip, der auf in Angst und Schrecken versetzt.

VIDEO: Horrorbaby schockt New York
Video: Youtube/DevilsDueNYC

Teufelsbaby wirbt für Horrorstreifen «Devil's Due»

Natürlich handelt es sich dabei um kein echtes Baby. Hinter der Brut aus der Hölle steckt das Marketingteam des demnächst erscheinenden Horrorfilms «Devil's Due». Mit einem ferngesteuerten Kinderwagen und einer Teufelsbaby-Puppe wollten sie potenzielle Kinogänger schon einmal auf jene Gruselaction vorbereiten, die sie im besagten Schockerfilm erwartet.

Funktioniert hat das allemal. Von Passanten, die in Schockstarre verharren, bis hin zu Menschen, die vor lauter Schreck die Flucht ergreifen, zeigt der Clip wie in einer fiesen Folgen «Verstehen Sie Spaß?» jede erdenkliche Reaktion. Wer schon hier kurz vorm Herzinfarkt steht, sollte sich das mit dem Kinogang ganz genau überlegen. Denn selbstredend ist auch der beworbene Film nichts für schwache Nerven.

FOTOS: «Scream» & Co. Wie man einen Horrorfilm überlebt

Was würden Sie tun, wenn vor ihnen ein Mord passiert?

Das Baby aus der Hölle ist übrigens nicht der erste Marketinggag, mit dem für einen Gruselfilm geworben wird. Ähnlich makaber geht es in einem Clip zu, den die Videoagentur Thinkmodo zur Promotion des Thrillers «Dead Man Down» inszenierte. Darin werden ahnungslose Passanten mit einer - natürlich gespielten - Mordszene im Fahrstuhl konfrontiert.

Auch hier reichen die Reaktionen von Flucht bis zum Dazwischengehen. Eine Frau zweckentfremdet sogar kurzerhand ihren eben gekauften Blumenstrauß, um dem vermeintlichen Mörder eins überzuziehen. Anleihen an einen Horrorfilm nimmt außerdem der Werbespot eines japanischen Reifenherstellers, der im Schneegestöber ein Gruselmädchen à la «The Ring» auf der Straße postiert.

Augen auf beim Reifenkauf!

Wem da nicht der Schock durch Mark und Bein fährt! Apropos fahren: Der Gruselclip will darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, bei Schnee Winterreifen aufzuziehen. Denn man weiß ja nie, was oder wer da plötzlich mitten auf der Straße auftaucht...

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zij/news.de

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