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Stromausfall Stendal aktuell am 23.07.2024: HIER bestehen Störungen im Stromnetz

In Stendal ist am Montag um die Mittagszeit im Gebiet PLZ 39576 der Strom ausgefallen. Alle Meldungen zum Stromausfall in Stendal seit 22.07.24 und wie Sie optimal vorbereitet sind, lesen Sie hier auf news.de

Wenn es plötzlich dunkel wird: Stromausfälle sind in Deutschland nicht die Regel, können aber vereinzelt auftreten. (Foto) Suche
Wenn es plötzlich dunkel wird: Stromausfälle sind in Deutschland nicht die Regel, können aber vereinzelt auftreten. Bild: Adobe Stock / Mediteraneo

Störungen und Wartung in Stendal aktuell

Die sachsen-anhaltische Bevölkerung muss im Schnitt übers Jahr verteilt mit etwa 17 Minuten ohne Strom auskommen. Stromausfälle sind also bei weitem nicht die Regel, auch nicht in Stendal. In einem Großteil der Fälle werden Niederspannungsstörungen verzeichnet, die nur einen oder wenige Haushalte betreffen. Momentan ist laut dem Portal Störungsauskunft.de eine Meldung für die Stadt Stendal verzeichnet. Hierbei handelt es sich um einen Eintrag des Stromnetzbetreibers Avacon AG zu einer einzelnen Störung. Alle Detailinformationen zu möglichen und bestehenden Netzproblemen finden Sie hier in unserer Übersicht.

Folgende Störungen liegen aktuell am 23.07.2024 in Stendal vor

Avacon AG informiert für den Bereich Belkauer Weg (und im Umkreis von ca. 1 km) in Uenglingen, Stendal (PLZ 39576, Stendal) über eine Störung, die seit 22.07.2024 um 13:09 Uhr bekannt ist, Arbeiten werden durchgeführt. Es sind keine detaillierteren Ausführungen seitens des Netzbetreibers verfügbar.

(Stand: 23.07.2024, 20:05 Uhr)

Stromausfall in Stendal melden: Der richtige Kontakt für betroffene Personen

Vorab ist klarzustellen: Eine Störung der Elektrik ist keineswegs immer gleich ein Notfall. Wählen Sie nur im Ernstfall die Notrufnummern der Polizei oder der Feuerwehr. Versuchen Sie vielmehr zunächst herauszufinden, ob das Problem zum Beispiel nur in Ihrer Wohnung besteht, etwa weil eine Sicherung in Ihrem Sicherungskasten herausgeflogen ist. Ist das nicht der Fall, dann suchen Sie die Seite für Strörungsmeldungen Ihres Stromnetzbetreibers auf und melden dort Ihren Vorfall.

Hier gelangen Sie zur Störungsauskunft Ihres Netzbetreibers Avacon.

Wie funktioniert das deutsche Stromnetz?

Das deutsche Stromnetz ist sage und schreibe ca. 1,8 Millionen Kilometer lang. Damit der Strom dort ankommt, wo er verbraucht wird, existiert eine gut ausgebaute und in verschiedene Spannungsebenen aufgeteilte Netzinfrastruktur. Für die überregionale Verteilung im Höchstspannungsbereich sind die sogenannten Übertragungsnetzbetreiber oder kurz TSO, englisch für Transmission System Operators zuständig. In Deutschland gibt es vier Übertragungsnetzbetreiber, die sich geografisch gesehen das Bundesgebiet aufteilen: Tennet in der Nord-Süd-Achse von Schleswig-Holstein bis Bayern, Amprion im Westen, 50Hertz im Osten im Gebiet der neuen Bundesländer und TransnetBW in Baden-Württemberg. Über Umspannwerke sind deren Netze an die niederspannigeren der Verteilnetzbetreiber angebunden. Verteilnetzbetreiber sind die lokalen oder kommunalen Energieversorgungsunternehmen, wie beispielsweise die weit verbreiteten Stadtwerke, die letztendlich den Strom bis zu den Verbrauchern bringen.

Blackout in Deutschland: Wenn der große Zusammenbruch kommt

Die Abhängigkeit der modernen Gesellschaften vom Strom ist mittlerweile sehr groß. Direkt nach einem großflächigen Blackout wäre dies für uns spürbar. Kommunikationsquellen wie Fernsehen und Internet funktionieren dann nicht mehr, auch unsere Handys sind nach wenigen Stunden nicht mehr nutzbar. Ampelanlagen und EC-Automaten fallen aus, Krankenhäuser laufen unter Notstrom. Bereits in den ersten Tagen nach dem Kollaps stellen sich ernstzunehmende hygiensche Probleme in medizinischen Einrichtungen und Mastbetrieben ein, die Wasser- und Müllentsorgung bricht zusammen. Nach und nach gehen in Supermärkten und in den Privathaushalten die Lebensmittelreserven zur Neige. In dieser kritischen Lage steigt die Panik in der Bevölkerung und auch die Kriminalität nimmt zu. Nach etwa einer Woche müssen auch die letzten Großrechenzentren aufgeben. In diesem Worst-Case-Szenario droht schließlich in Deutschlands Atomkraftwerken der Super-GAU, da eine ausreichende Kühlung der Reaktoren nicht mehr gewährleistet werden kann.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel wurde auf Basis von Daten generiert und wird bei neuen Informationen zum Spiel gegebenenfalls aktualisiert. Zeitpunkt der Datenübermittlung: 23.07.2024, 20:05 Uhr. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte an hinweise@news.de +++

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