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Wartungen Rattenkirchen aktuell am 17.02.2024: DIESE Arbeiten am Stromnetz laufen aktuell

Im PLZ-Gebiet 84431 in Rattenkirchen laufen seit Freitagvormittag Wartungsroutinen am Stromnetz. Temporär muss mit Stromausfällen gerechnet werden. Alle Infos des Netzbetreibers zu den Reparaturen in Rattenkirchen seit 16.02.24 und wo jetzt ein Stromausfall befürchtet werden muss, lesen Sie hier bei news.de

Durch Netzarbeiten kann es zwischenzeitlich zu Ausfällen kommen. (Foto) Suche
Durch Netzarbeiten kann es zwischenzeitlich zu Ausfällen kommen. Bild: Adobe Stock / fodo.mediaH.Dostal

Störungen und Wartung in Rattenkirchen aktuell

Die Verfügbarkeit des deutschen Stromnetzes ist im Durchschnitt sehr hoch, so auch in Rattenkirchen in Bayern. Trotzdem können Unterbrechungen in der Stromversorgung hin und wieder vorkommen. In vielen Fällen handelt es sich um Niederspannungsstörungen, die nur einen oder wenige Haushalte betreffen. Wie das Portal Störungsauskunft.de berichtet, ist in Rattenkirchen derzeit ein Revisionsauftrag durch den Stromnetzbetreiber Bayernwerk Netz GmbH in Bearbeitung. Alle Detailinformationen zu möglichen und bestehenden Netzproblemen finden Sie hier in unserer Übersicht.

Diese Wartungen werden aktuell am 17.02.2024 in Rattenkirchen durchgeführt

Seit 16.02.2024, 11:00 Uhr werden im Bereich Ringstraße in Haun, Rattenkirchen im Verwaltungsbezirk 'Heldenstein (VGem)' (PLZ 84431, Landkreis Mühldorf am Inn) routinemäßige Wartungsarbeiten im Auftrag von Bayernwerk Netz GmbH durchgeführt. Es kann momentan im Radius von ca. 1 km zu Störungen kommen, ein Ende der Arbeiten ist noch nicht absehbar. Ein Live-Report des Netzbetreibers ist nicht verfügbar.

(Letzte Aktualisierung: 17.02.2024, 18:28 Uhr)

Stromausfall in Rattenkirchen melden: Der richtige Kontakt für betroffene Personen

Sollten Sie von einem Stromausfall betroffen sein, bewahren Sie zunächst Ruhe und überprüfen Sie, ob beispielsweise wegen Überlast eine Sicherung im Sicherungskasten ausgelöst wurde. Melden Sie einen Stromausfall nicht sofort den Rettungsleitstellen von Polizei oder Feuerwehr, meist liegt kein Notfall vor. Die richtige Adresse ist daher Ihr Energieversorger.

Hier gelangen Sie zum Störungsreport des zuständigen Netzbetreibers Bayernwerk Netz.

Die Geschichte des Stromnetzes in Deutschland

Das Stromnetz in Deutschland hat eine lange Geschichte, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Die ersten Stromnetze wurden Ende des 19. Jahrhunderts in Großstädten wie Berlin, Hamburg und München errichtet. Die Stromversorgung war jedoch noch sehr begrenzt und wurde hauptsächlich für die Beleuchtung genutzt. Erst in den 1920er Jahren begann die Elektrifizierung des Landes, und es wurden immer mehr Stromnetze gebaut. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Stromnetz stark beschädigt, aber in den Nachkriegsjahren wurde es schnell wieder aufgebaut. In den 1950er Jahren wurde das Stromnetz modernisiert und erweitert, um den steigenden Bedarf an Elektrizität zu decken. In den 1970er Jahren wurde der Ausbau von Kernkraftwerken vorangetrieben, was zu einer weiteren Erweiterung des Stromnetzes führte. Heute ist das Stromnetz in Deutschland eines der größten und modernsten der Welt und spielt eine wichtige Rolle bei der Umstellung auf erneuerbare Energien.

Blackout in Deutschland: Wenn auf einmal alles dunkel ist

Die Abhängigkeit der modernen Gesellschaften vom Strom ist mittlerweile sehr groß. Direkt nach einem großflächigen Blackout wäre dies für uns spürbar. Kommunikationsquellen wie Fernsehen und Internet funktionieren dann nicht mehr, auch unsere Handys sind nach wenigen Stunden nicht mehr nutzbar. Ampelanlagen und EC-Automaten fallen aus, Krankenhäuser laufen unter Notstrom. Bereits in den ersten Tagen nach dem Kollaps stellen sich ernstzunehmende hygiensche Probleme in medizinischen Einrichtungen und Mastbetrieben ein, die Wasser- und Müllentsorgung bricht zusammen. Nach und nach gehen in Supermärkten und in den Privathaushalten die Lebensmittelreserven zur Neige. In dieser kritischen Lage steigt die Panik in der Bevölkerung und auch die Kriminalität nimmt zu. Nach etwa einer Woche müssen auch die letzten Großrechenzentren aufgeben. In diesem Worst-Case-Szenario droht schließlich in Deutschlands Atomkraftwerken der Super-GAU, da eine ausreichende Kühlung der Reaktoren nicht mehr gewährleistet werden kann.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis aktueller Daten KI-gestützt erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

roj/news.de

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