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Stromausfall Oberviechtach aktuell am 21.02.2024: Wo es momentan zu Störungen kommen kann

In Oberviechtach ist am Dienstag in den Morgenstunden im PLZ-Gebiet 92526 der Strom ausgefallen. Alle Meldungen zum Stromausfall in Oberviechtach seit 20.02.24 und was Sie jetzt tun können, lesen Sie hier auf news.de

Symbolbild: Achtung Stromausfälle in Ihrer Gegend. (Foto) Suche
Symbolbild: Achtung Stromausfälle in Ihrer Gegend. Bild: picture alliance/dpa | Daniel Karmann

Störungen und Wartung in Oberviechtach aktuell

Die Verfügbarkeit des deutschen Stromnetzes ist im Durchschnitt sehr hoch, so auch in Oberviechtach in Bayern. Trotzdem können Unterbrechungen in der Stromversorgung hin und wieder vorkommen. In vielen Fällen handelt es sich um Niederspannungsstörungen, die nur einen oder wenige Haushalte betreffen. Wie das Portal Störungsauskunft.de berichtet, besteht für Oberviechtach derzeit eine Meldung zu Störungen. Der verantwortliche Stromnetzbetreiber ist Bayernwerk Netz GmbH. In der folgenden Übersicht finden Sie alle Infos zu den Störungsmeldungen in der Region.

Folgende Störungen liegen aktuell am 21.02.2024 in Oberviechtach vor

Für Am Sandradl, Käfermühle (und im Umkreis von ca. 1 km) in Tressenried, Oberviechtach (PLZ 92526, Landkreis Schwandorf) informiert der Netzbetreiber Bayernwerk Netz GmbH über ein Problem im Stromnetz. Techniker sind seit 20.02.2024 um 11:23 Uhr im Einsatz. Die Instandsetzung soll bis gegen 08:20 Uhr abgeschlossen sein.

(Stand: 21.02.2024, 08:25 Uhr)

Stromausfall in Oberviechtach melden: Wer ist bei Auftreten einer Störung die richtige Anlaufstelle?

Fest steht: Eine Unterbrechung des Stroms ist keineswegs immer gleich ein Notfall. Wählen Sie nur im Ernstfall die Notrufnummern der Polizei oder der Feuerwehr. Versuchen Sie vielmehr zunächst herauszufinden, ob das Problem zum Beispiel nur in Ihrer Wohnung besteht, etwa weil eine Sicherung in Ihrem Sicherungskasten herausgeflogen ist. Ist das nicht der Fall, dann suchen Sie die Seite für Strörungsmeldungen Ihres Stromnetzbetreibers auf und melden dort Ihren Vorfall.

Hier finden Sie die Kontaktdaten Ihres Ansprechpartners bei Bayernwerk Netz.

Gut ausgebautes Stromnetz in Deutschland

Das deutsche Stromnetz ist sage und schreibe ca. 1,8 Millionen Kilometer lang. Damit der Strom dort ankommt, wo er verbraucht wird, existiert eine gut ausgebaute und in verschiedene Spannungsebenen aufgeteilte Netzinfrastruktur. Für die überregionale Verteilung im Höchstspannungsbereich sind die sogenannten Übertragungsnetzbetreiber oder kurz TSO, englisch für Transmission System Operators zuständig. In Deutschland gibt es vier Übertragungsnetzbetreiber, die sich geografisch gesehen das Bundesgebiet aufteilen: Tennet in der Nord-Süd-Achse von Schleswig-Holstein bis Bayern, Amprion im Westen, 50Hertz im Osten im Gebiet der neuen Bundesländer und TransnetBW in Baden-Württemberg. Über Umspannwerke sind deren Netze an die niederspannigeren der Verteilnetzbetreiber angebunden. Verteilnetzbetreiber sind die lokalen oder kommunalen Energieversorgungsunternehmen, wie beispielsweise die weit verbreiteten Stadtwerke, die letztendlich den Strom bis zu den Verbrauchern bringen.

Der große Blackout in Italien

Europa blieb bisher weitesgehend von flächendeckenden Störungen im Stromnetz verschont. Bereits im Jahr 2003 sorgte jedoch ein Zwischenfall in Italien für Schlagzeilen. An einem Sonntag im September war das gesamte Land mehrere Stunden ohne Strom, inklusive der italienischen Inseln waren insgesamt 56 Millionen Menschen betroffen. Sogar der Bahn- und Flugverkehr war zeitweise lahmgelegt. Zehntausende Sonntagspendler und Reisende strandeten an Bahnhöfen und Flughäfen. Sogar 3 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Blackout mussten verzeichnet werden. Am selben Abend war dann der Strom wieder da. Als Ursache für den Ausfall wurde damals eine Panne in der Schweiz genannt, wo eine Hochspannungsleitung ausgefallen war.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis aktueller Daten KI-gestützt erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

roj/news.de

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