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Stromausfall Wittichenau aktuell am 04.02.2023: DIESE Störungen liegen vor

In Wittichenau ist am Freitag Nachmittag im Stadtteil Sollschwitz der Strom ausgefallen. Alle Meldungen zum Stromausfall in Wittichenau seit 03.02.23 und wo Sie Hilfe finden, erfahren Sie hier bei news.de

Die Techniker der Netzbetreiber sichern eine stabile Stromversorgung der deutschen Haushalte. (Foto) Suche
Die Techniker der Netzbetreiber sichern eine stabile Stromversorgung der deutschen Haushalte. Bild: Adobe Stock / Sawat

Störungen und Wartung in Wittichenau aktuell

Wittichenau liegt im Bundesland Sachsen, hier sind Haushalte im Durchschnitt nur etwa 12 Minuten jährlich stromlos. Im Allgemeinen läuft das deutsche Stromnetz also sehr stabil. In den allermeisten Fällen liegen "nur" sehr lokal begrenzte Niederspannungsstörungen vor. Derzeit ist laut dem Portal Störungsauskunft.de eine Meldung für die Stadt Wittichenau gelistet. Hierbei handelt es sich um einen Eintrag des Stromnetzbetreibers Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbH zu einer einzelnen Störung. Wer sich über die aktuellen Geschehnisse in der Region informieren möchte, findet im Folgenden alle Detailinformationen zu den laufenden Arbeiten.

Folgende Störungen liegen aktuell am 04.02.2023 in Wittichenau vor

Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbH informiert für den Bereich Am Bahnhof in Keula - Kulowc, Wittichenau - Kulow, Wittichenau (PLZ 02997, Bautzen) über eine Störung, die seit 03.02.2023 um 13:47 Uhr bekannt ist, Arbeiten werden durchgeführt. Es sind keine detaillierteren Ausführungen seitens des Netzbetreibers verfügbar.

(Stand: 04.02.2023, 11:15 Uhr)

Stromausfall in Wittichenau melden: Wohin kann ich mich bei Stromausfällen wenden?

Eines vorweg: Eine Unterbrechung des Stroms ist in der Regel kein Notfall. Wählen Sie nur im Ernstfall die Notrufnummern der Polizei oder der Feuerwehr. Versuchen Sie vielmehr zunächst herauszufinden, ob das Problem zum Beispiel nur in Ihrer Wohnung besteht, etwa weil eine Sicherung in Ihrem Sicherungskasten herausgeflogen ist. Ist das nicht der Fall, dann suchen Sie die Seite für Strörungsmeldungen Ihres Stromnetzbetreibers auf und melden dort Ihren Vorfall.

Hier gelangen Sie zum Störungsreport des zuständigen Netzbetreibers Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom.

Ratgeber: So meistern Sie Störungen im Stromnetz am besten

Auch wenn das deutsche Stromnetz sehr zuverlässig funktioniert, ist keiner von uns vor Netzproblemen oder gar einem Stromausfall gefeit. Eine solide Vorbereitung auf den Ernstfall ist deshalb durchaus sinnvoll und bedarf keines großen Aufwandes. Was also kann man tun, um derartige Vorfälle optimal meistern zu können?

Sollte man tatsächlich länger keinen Zugriff mehr auf das Stromnetz haben, ist es ratsam, zumindest die batterie- und akkubetriebenen Geräte im Haushalt, wie etwa Handys oder Haushaltsgeräte möglichst sparsam einzusetzen. Wenn der Strom weg ist, so gibt es in aller Regel natürlich auch keine Beleuchtung mehr. Achten Sie darauf, etwaige alternative Lichtgeber (Taschenlampe, Kerzen, etc.) in der Schublade zu haben. Auch mit einer zusätzlichen unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) etwa als Variante mit Schuko-Steckdosen zur Vermeidung von Datenverlusten ist man gut beraten. Das gilt für kleinere Geräte mit einer Powerbank. Nicht nur als Hobby-Camper bietet es sich außerdem an, einen kleinen Gaskocher im Haus zu haben, dazu möglichst einen Vorrat an nahrhaften und einfach zu verarbeitenden Lebensmitteln. Insbesondere in Gegenden mit strombetriebener Stromversorgung empfielt es sich, immer eine ausreichende Menge an Wasserflaschen vorrätig zu haben. Auch und besonders wenn man selbst von der Versorgung medizinischer Geräte abhängig sind, ist es dringend angeraten, sich vorab Gedanken über den Ernstfall zu machen.

Die größten Blackouts weltweit

Im Juli 2012 brach in weiten Teilen Indiens die Stromversorgung zusammen. Der Grund dafür war eine Überlast des Stromnetzes, da verschiedene Bundesstaaten mehr Strom bezogen, als erlaubt war. In diesem bislang größten Stromausfall der Geschichte waren über 620 Millionen Menschen für gut 15 Stunden ohne Strom. Anfang 2015 sorgten Rebellen in Pakistan für einen folgenschweren Blackout. In weiten Teilen des Landes kam die Wirtschaft kurzzeitig zum Stillstand, 140 Millionen Menschen waren betroffen. Auch Naturkatastrophen können die Ursache für großflächige Störungen des Stromnetzes sein. Hurrikan Sandy fegte im Oktober 2012 über 17 US-Bundesstaaten und sorgte für bis zu zwei Wochen für Stromausfälle und Notlagen. Auch auf dem europäischen Kontinent gab es bereits einen Zwischenfall: in ganz Italien fiel im Jahr 2003 der Strom für rund 18 Stunden aus. Der Grund war eine technische Störung einer Leitung in der Schweiz.

Weiteres zum Thema: Energiekrise in Deutschland: Welche Folgen drohen bei einer Stromkatastrophe?

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis aktueller Daten KI-gestützt erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

roj/news.de

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