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Polizeimeldungen für Hamburg, 13.05.2022: 2. Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern nach bewaffnetem Überfall auf einen Supermarkt in Hamburg-Eimsbüttel (siehe auch Pressemitteilung 211014-2.)

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Aktuelle Polizeimeldung: Raub Bild: Adobe Stock / howtogo

2. Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern nach bewaffnetem Überfall auf einen Supermarkt in Hamburg-Eimsbüttel (siehe auch Pressemitteilung 211014-2.)

Hamburg (ots) -

Tatzeit: 13.10.2021, 22:05 Uhr

Tatort: Hamburg-Eimsbüttel, Langenfelder Damm

Nach einem schweren Raub auf einen Supermarkt im Oktober letzten Jahres fahndet die Polizei Hamburg nun mit Lichtbildern öffentlich nach dem bislang unbekannten Täter.

Ein als scheinbarer Kunde getarnter Täter hatte die Supermarktfiliale betreten und zwei Mitarbeiterinnen mit einer Schusswaffe bedroht. Anschließend zwang er eine Mitarbeiterin, mit vorgehaltener Waffe, die Eingangstür zu verschließen.

Danach begab der Räuber sich gemeinsam mit der Kassiererin und einer zweiten Angestellten in das Büro des Marktes. Dort erbeutete er Bargeld aus dem Tresor.

Seine Beute verstaute er in einem mitgebrachten Rucksack. Während des Überfalls gab der Täter zwei ungezielte Schüsse ab, verletzt wurde dadurch aber niemand. Nach der Tat flüchtete er mit dem Raubgut in unbekannte Richtung.

Die bisherigen Ermittlungen des zuständigen Raubdezernats der Region Eimsbüttel (LKA 134) führten nicht zur Identifizierung des Täters.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg hat das Amtsgericht Hamburg daher einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern aus einer Überwachungskamera erlassen.

Ergänzend zu den Lichtbildern wird der Täter wie folgt beschrieben:

  • männlich
  • südländisches Erscheinungsbild
  • ca. 30 Jahre alt
  • 175 bis 180 cm groß
  • normale Statur
  • schwarzer Vollbart
  • Tätowierung an der linken Halsseite

Hinweise zu der gezeigten Person bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle.

Ko.

Diese Meldung wurde am 13.05.2022, 05:13 Uhr durch die Polizei Hamburg übermittelt.

Kriminalstatistik zur Gewaltkriminalität im Kreis Stormarn

Über die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Bundeskriminalamtes (BKA) wurden im Kreis Stormarn im Jahr 2020 insgesamt 314 Straftaten der Kategorie Gewaltkriminalität registriert, 17,2% davon blieben versuchte Straftaten. In 3 Fällen wurde mit einer Schusswaffe gedroht, in 2 Fällen auch von ihr Gebrauch gemacht. Im letzten Jahr lag die Aufklärungsquote der Straftaten mit gewalttätigem Hintergrund bei 80,3%. Von insgesamt 318 Tatverdächtigen konnten 270 Männer und 48 Frauen identifiziert werden. 32,4% der Tatverdächtigen sind nicht-deutscher Herkunft.

AlterAnzahl Tatverdächtige
unter 21106
21 bis 2541
25 bis 3040
30 bis 4053
40 bis 5038
50 bis 6024
über 6016

Im Jahr 2019 erfasste die Polizeiliche Kriminalstatistik des BKA 317 Straftaten der Kategorie Gewaltkriminalität im Kreis Stormarn, die Aufklärungsquote lag bei 81,7%.

Unter dem Straftatbestand "Gewaltkriminalität" fasst das BKA Mord und Totschlag, Vergewaltigung und sexuelle Nötigung, Raubdelikte sowie gefährliche und schwere Körperverletzung und Verstümmelung weiblicher Organe zusammen.

Kriminalstatistik zu Straftaten der Kategorie Raubüberfälle in Wohnungen im Kreis Stormarn

2020 wurden durch die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Bundeskriminalamtes (BKA) im Kreis Stormarn 6 Straftaten der Kategorie Raubüberfälle in Wohnungen verzeichnet. Die Aufklärungsquote lag hier bei 100%. In 16,7% der Fälle blieb es bei einer versuchten Straftat. Unter den insgesamt 9 Tatverdächtigen befanden sich 9 Männer und 0 Frauen. 22,2% der Personen sind Tatverdächtige nicht-deutscher Herkunft.

AlterAnzahl Tatverdächtige
unter 212
21 bis 251
25 bis 303
30 bis 402
40 bis 501
50 bis 600
über 600

Für das Jahr 2019 gibt die Polizeiliche Kriminalstatistik des BKA 5 erfasste Fälle von Raubüberfällen im Kreis Stormarn bekannt, die Aufklärungsquote lag hier bei 80%.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs automatisiert erstellt. Original-Content von: „Meldungsgeber", übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte automatisch generiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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roj/news.de