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Polizeimeldungen für Sankt Augustin/Lohmar/Eitorf/Troisdorf, 13.05.2022: Telefon-Betrüger kommen gleich viermal zum Erfolg

Unfall in Sankt Augustin/Lohmar/Eitorf/Troisdorf aktuell: Was ist heute passiert? Die Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis informiert über Polizeimeldungen von heute. News.de hält Sie auf dem Laufenden zu Unfall-, Brand- und Verbrechensmeldungen in Ihrer Region.

Aktuelle Polizeimeldung: Verkehrsunfall Bild: Adobe Stock / Stefan Körber

Telefon-Betrüger kommen gleich viermal zum Erfolg

Sankt Augustin/Lohmar/Eitorf/Troisdorf (ots) -

In dem Zeitraum von Mittwoch, 11.05.2022, bis Donnerstag, 12.05.2022, sind drei Whatsapp-Betrüger und ein falscher Polizist zum Erfolg gekommen.

Eine 60-jährige Sankt Augustinerin wurde von einer unbekannten Nummer per Whatsapp kontaktiert. Der Unbekannte gab sich als ihr Kind aus und gaukelte ihr vor, dass er noch offene Rechnungen habe und dringend Geld benötige. Daraufhin überwies die 60-Jährige den geforderten Betrag in Höhe von rund 1800 Euro.

In einem weiteren Fall wurde ein 51-jähriger Lohmarer ebenfalls von einer unbekannten Nummer über Whatsapp angeschrieben. Der unbekannte Täter gab sich als Sohn des Geschädigten aus. Er brauche dringend Geld, da er Schulden wegen eines Möbelkaufs habe. Daraufhin überwies der 51-Jährige einen Betrag von rund 2000 Euro.

In dem dritten Fall ging eine 63-jährige Eitorferin den Tätern auf den Leim. Auch sie habe eine Whatsapp Nachricht von ihrer angeblichen Tochter erhalten. Die falsche Tochter schilderte ihr, dass sie zwei offene Rechnungen habe und deswegen dringend Geld benötige. Die 63-Jährige tätigte zwei Überweisungen in Höhe von knapp 2200 Euro und 1200 Euro.

In allen Fällen versuchen die Hausbanken das Geld zurückzufordern.

Im letzten Fall wurde ein 86-jähriger Troisdorfer am Mittwoch, 11.05.2022, hinters Licht geführt. Er erhielt einen Anruf von einer falschen Polizistin. Sie gab sich als "Oberkommissarin Klose" aus und erklärte dem 86-Jährigen, dass seine Tochter in einen Verkehrsunfall mit Verletzten und Toten verwickelt sei. Nun benötige die falsche Polizistin 55.000 Euro, damit seine Tochter nach Hause gehen könne. Als der Geschädigte äußerte, dass er über so viel Geld nicht verfüge, einigte man sich auf eine Übergabe von fünf Goldmünzen.

Gegen 19:30 Uhr sei dann ein Mann zu seinem Haus gekommen, dem er die Goldmünzen übergab.Die Goldmünzen haben einen Wert von knapp 30.000 Euro.

Der unbekannte Abholer hat kurze Haare. Der bartlose Mann hatte ein "jüngeres" Erscheinungsbild und sprach Hochdeutsch.

Wer etwas Verdächtiges zur genannten Zeit im Bereich zwischen der Langemarckstraße und dem Willy-Brandt-Ring gesehen hat, wird gebeten, sich mit der Polizei unter der Nummer 02241 541-3221 in Verbindung zu setzen.

Hinweise der Polizei:

Falls Sie nur per Nachricht kommunizieren können, fragen Sie doch was Persönliches. Oder kontaktieren Sie die Person mit der Ihnen bekannten Rufnummer.

Werden Sie immer misstrauisch, wenn Sie über Messenger-Dienste zu Geldzahlungen aufgefordert werden!

Speichern Sie unbekannte Rufnummern nicht ohne Prüfung als Kontakt ab.

Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge oder Schmuckgegenstände bitten.

Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.

Weitere Informationen zu falschen Polizisten finden Sie unter: url.nrw/SU2022-131. (Re.)

Diese Meldung wurde am 13.05.2022, 05:11 Uhr durch die Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis übermittelt.

Unfall-Statistik und Verunglückte im Straßenverkehr der letzten 3 Jahre

Im Bundesland Nordrhein-Westfalen gab es im Jahr 2020 von insgesamt 54.250 Straßenverkehrsunfällen mit Personenschaden 430 Todesopfer und 66.680 Verletzte. Bei den polizeilich erfassten Verkehrsunfällen der letzten Jahre im ganzen Bundesgebiet zeigt sich ein leichter Abwärtstrend. So wurden 2020 insgesamt 2.245.245 Unfälle im Straßenverkehr erfasst, in den Jahren 2019 dagegen 2.685.661 Fälle und 2018 2.636.468 Fälle. Auch bei den Zahlen der Unfälle mit Personenschaden ist diese Entwicklung zu beobachten. So gab es 2020 264.499 Unfälle mit zu Schaden gekommenen Personen, insgesamt wurden dabei 3.046 Verunglückte getötet. Im Jahr 2018 wurden von 308.721 Unfällen mit Personenschaden 3.275 Todesopfer verzeichnet.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs automatisiert erstellt. Original-Content von: „Meldungsgeber", übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte automatisch generiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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roj/news.de