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Blaulichtreport für Bonn, Königswinter, 13.05.2022: Treffen der G7-Finanzminister:innen und Notenbankgouverneur:innen in Bonn und Königswinter - Polizei erwartet bislang keine größeren Verkehrsbeeinträchtigungen

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Aktuelle Polizeimeldung: Verkehrsunfall Bild: Adobe Stock / Stefan Körber

Treffen der G7-Finanzminister:innen und Notenbankgouverneur:innen in Bonn und Königswinter - Polizei erwartet bislang keine größeren Verkehrsbeeinträchtigungen

Bonn, Königswinter (ots) -

Das zentrale Treffen der G7-Finanzminister:innen und Notenbankgouverneur:innen unter der deutschen G7-Präsidentschaft wird vom 18. bis 20. Mai 2022 in Bonn und Königswinter stattfinden.

Die Bonner Polizei, die bereits in der Vorbereitung von dem Ständigen Stab der Polizei Köln und an den Konferenztagen von weiteren Einsatzkräften der Polizei NRW unterstützt wird, bereitet sich auf einen größeren Einsatz vor.

"Wir werden die Sicherheit und den Schutz der Finanzminister:innen und Notenbankgouverneur:innen gewährleisten. Gleichzeitig setzen wir alles daran, die Beeinträchtigungen für die Menschen in Bonn und Königswinter auf ein unvermeidbares Minimum zu reduzieren", betont der Leitende Polizeidirektor Andreas Koch, der den dreitägigen Einsatz führen wird. Die Bonner Polizei geht derzeit davon aus, dass es an den drei Konferenztagen durch die polizeilichen Schutzmaßnahmen und Versammlungen zu keinen größeren Verkehrsbeeinträchtigungen für die Pendlerinnen und Pendler in Bonn und der Region kommen wird.

Als besonderen Informationsservice beantwortet die Bonner Polizei Fragen zu der Verkehrssituation rund um die Konferenz am Bürgertelefon unter der Rufnummer 0228 15-3030. Das Bürgertelefon ist zu folgenden Zeiten erreichbar:

  • Mittwoch, 18.05.2022, in der Zeit von 09:00 Uhr bis 17.00 Uhr
  • Donnerstag, 19.05.2022, von 07:00 Uhr bis 19:00 Uhr
  • Freitag, 20.05.2022, von 07.00 Uhr bis 15:00 Uhr.

Außerdem wird die Bonner Polizei auf ihrer Webseite bonn.polizei.nrw, sowie tagesaktuell über Twitter (@polizei_nrw_bn) und bei Facebook (Polizei NRW Bonn) informieren.

Diese Meldung wurde am 13.05.2022, 05:11 Uhr durch die Polizei Bonn übermittelt.

Unfall-Statistik und Verunglückte im Straßenverkehr der letzten 3 Jahre

Im Bundesland Nordrhein-Westfalen gab es im Jahr 2020 von insgesamt 54.250 Straßenverkehrsunfällen mit Personenschaden 430 Todesopfer und 66.680 Verletzte. Bei den polizeilich erfassten Verkehrsunfällen der letzten Jahre im ganzen Bundesgebiet zeigt sich ein leichter Abwärtstrend. So wurden 2020 insgesamt 2.245.245 Unfälle im Straßenverkehr erfasst, in den Jahren 2019 dagegen 2.685.661 Fälle und 2018 2.636.468 Fälle. Auch bei den Zahlen der Unfälle mit Personenschaden ist diese Entwicklung zu beobachten. So gab es 2020 264.499 Unfälle mit zu Schaden gekommenen Personen, insgesamt wurden dabei 3.046 Verunglückte getötet. Im Jahr 2018 wurden von 308.721 Unfällen mit Personenschaden 3.275 Todesopfer verzeichnet.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs automatisiert erstellt. Original-Content von: „Meldungsgeber", übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte automatisch generiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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roj/news.de