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Polizeimeldungen für Bielefeld, 14.01.2022: Bielefelder Zoll entdeckt größere Menge Bargeld und Gold in PKW Möglicher Verstoß gegen das Geldwäschegesetz

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Aktuelle Polizeimeldung: Verkehrsunfall Bild: Adobe Stock / Stefan Körber

Bielefelder Zoll entdeckt größere Menge Bargeld und Gold in PKW Möglicher Verstoß gegen das Geldwäschegesetz

Bielefeld (ots) -

Am Abend des 07.01.2022 leiteten Zöllner des Hauptzollamts Bielefeld, Kontrolleinheit Flughafen Reiseverkehr Paderborn/Lippstadt, einen PKW mit polnischem Kennzeichen aus dem fließenden Verkehr der BAB 44 zur zollrechtlichen Kontrolle auf die Rastanlage "Sintfeld".Der Fahrzeugführer und seine Lebensgefährtin wiesen sich gegenüber den Beamten als polnische Staatsbürger und die zwei weiteren Mitreisenden als deutsche Staatsbürger aus.Auf Befragen gab der Fahrer an, er habe zusammen mit seiner Lebensgefährtin die beiden Mitreisenden aus Essen abgeholt, um sie nach Polen zu bringen.Die Reisenden wurden auch zu mitgeführten Barmitteln befragt. Der Fahrer gab an, zusammen mit seiner Frau circa 7.000,- EUR für den Kauf eines Autos mitzuführen. Dazu sei es aber nicht gekommen, weswegen er nun mit dem gesamten Bargeld auf dem Rückweg nach Polen sei. Tatsächlich befand sich in der Geldbörse der Lebensgefährtin ein Betrag von gut 7.800,- EUR. Bei der folgenden Kontrolle fanden die Beamten in ihrer Handtasche außerdem mehrere Goldmünzen.Daraufhin wurde die Frau körperlich durchsucht und die Zöllner fanden unter ihrer Kleidung und in den getragenen Stiefeln sowie in den Socken 38.200,- EUR an Bargeld und einen Goldbarren mit einem Gewicht von 500 Gramm. Demzufolge hatte sie insgesamt 46.010,- EUR an Bargeld und Gold im Wert von circa 63.300,- EUR dabei.Die Frau erklärte, dass das Bargeld und das Gold nicht ihr gehöre und sie es für eine andere Person nach Polen bringen solle. Aufgrund der Gesamtumstände wurde gegen die Lebensgefährtin des Fahrers ein Verfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Geldwäschegesetz eingeleitet. Die Wertgegenstände wurden sichergestellt und anschließend allen Personen die Weiterreise gestattet.Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Frankfurt.

Diese Meldung wurde am 14.01.2022, 01:11 Uhr durch das Hauptzollamt Bielefeld übermittelt.

Unfall-Statistik und Verunglückte im Straßenverkehr der letzten 3 Jahre

Im Bundesland Nordrhein-Westfalen gab es im Jahr 2020 von insgesamt 54.250 Straßenverkehrsunfällen mit Personenschaden 430 Todesopfer und 66.680 Verletzte. Bei den polizeilich erfassten Verkehrsunfällen der letzten Jahre im ganzen Bundesgebiet zeigt sich ein leichter Abwärtstrend. So wurden 2020 insgesamt 2.245.245 Unfälle im Straßenverkehr erfasst, in den Jahren 2019 dagegen 2.685.661 Fälle und 2018 2.636.468 Fälle. Auch bei den Zahlen der Unfälle mit Personenschaden ist diese Entwicklung zu beobachten. So gab es 2020 264.499 Unfälle mit zu Schaden gekommenen Personen, insgesamt wurden dabei 3.046 Verunglückte getötet. Im Jahr 2018 wurden von 308.721 Unfällen mit Personenschaden 3.275 Todesopfer verzeichnet.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs automatisiert erstellt. Original-Content von: „Meldungsgeber", übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte automatisch generiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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roj/news.de