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Blaulichtreport für Essen - Bottrop, 14.01.2022: Drogen-Anhaftungen am Ausweis - Bundespolizei wird bei mutmaßlichen Metalldieb fündig

Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz in Essen - Bottrop aktuell: Was ist heute passiert? Lesen Sie hier auf news.de täglich die lokalen Polizeimeldungen aus Ihrer Region - heute mit einem aktuellen Blaulichtreport übermittelt von der Bundespolizeidirektion Sankt.

Aktuelle Polizeimeldung: Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz Bild: Adobe Stock / Animaflora Picsstock

Drogen-Anhaftungen am Ausweis - Bundespolizei wird bei mutmaßlichen Metalldieb fündig

Essen - Bottrop (ots) -

Am Donnerstagnachmittag (13. Januar) kontrollierten Bundespolizisten im Essener Hauptbahnhof einen Mann. Als dieser seinen Ausweis aushändigte, befanden sich noch Rückstände von Betäubungsmittel darauf. Neben weiteren Drogen fanden die Beamten noch 31 kg Buntmetall.

Gegen 13:30 Uhr trafen die Einsatzkräfte der Bundespolizei im Hauptbahnhof Essen auf den 35-Jährigen. Bei der Kontrolle legte der Deutsche seinen Personalausweis vor. Auf diesem befanden sich jedoch noch Rückstände von Betäubungsmitteln. Daraufhin fragten die Bundespolizisten den Mann nach weiteren Drogen.

Da er noch weitere Betäubungsmittel mit sich führte, nahmen die Beamten ihn mit zur Bundespolizeiwache. Bei einer Durchsuchung stellten die Beamten in der Bauchtasche des Bottropers zwei Verschlusstüten mit synthetischen Drogen fest. Diese stellten die Beamten sicher.

In seinem Rucksack befand sich zudem 31 kg Rotguss. Dabei handelt es sich um einen Gusswerkstoff aus einer Kupfer-Zinn-Zink-Blei-Legierung, auch Rotmessing genannt. Der 35-Jährige gab an, dass er im Auftrag seines Essener Arbeitgebers bei einer Firma in Dortmund gearbeitet habe. Hier soll der Mann mit der Zerkleinerung von Buntmetall beschäftigt gewesen sein.

Der Bottroper habe ohne Kenntnis der Dortmunder Firma einige Stücke entwendet, um diese dann an einen Schrotthändler veräußern zu wollen. Das Diebesgut wurde beschlagnahmt.

Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Fall des Diebstahls, sowie wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein.

Diese Meldung wurde am 14.01.2022, 01:08 Uhr durch die Bundespolizeidirektion Sankt übermittelt.

Kriminalstatistik zu Wohnungseinbruchdiebstahl im Kreis Dortmund

Laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) vom Bundeskriminalamt (BKA) wurden im Kreis Dortmund im Jahr 2020 insgesamt 1000 Straftaten im Zusammenhang mit Wohnungseinbruchdiebstahl erfasst, dabei blieb es in 47,9% der Fälle bei versuchten Straftaten. Die Aufklärungsquote lag 2020 bei 17,1%. Unter den insgesamt 148 Tatverdächtigen befanden sich 30 Frauen und 118 Männer. 50,7% der Personen sind Tatverdächtige nicht-deutscher Herkunft.

AlterAnzahl Tatverdächtige
unter 2139
21 bis 2519
25 bis 3021
30 bis 4039
40 bis 5018
50 bis 609
über 603

Für das Jahr 2019 gibt die Polizeiliche Kriminalstatistik des BKA 1181 erfasste Fälle von Wohnungseinbruchdiebstahl im Kreis Dortmund bekannt, die Aufklärungsquote lag hier bei 16,3%.

Kriminalstatistik zu Rauschgiftdelikten im Kreis Dortmund

Im Kreis Dortmund wurden laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) vom Bundeskriminalamt (BKA) im Jahr 2020 insgesamt 3315 Rauschgiftdelikte erfasst. In 2,1% der Fälle blieb es bei einer versuchten Straftat. Die Aufklärungsquote lag bei 86,8%. Unter den insgesamt 2575 Tatverdächtigen befanden sich 2335 Männer und 240 Frauen. 41,6% der Personen sind Tatverdächtige nicht-deutscher Herkunft.

AlterAnzahl Tatverdächtige
unter 21651
21 bis 25483
25 bis 30435
30 bis 40627
40 bis 50254
50 bis 6095
über 6030

2019 erfasste die Polizeiliche Kriminalstatistik im Kreis Dortmund insgesamt 4101 Rauschgiftdelikte, die Aufklärungsrate lag bei 87,3%.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs automatisiert erstellt. Original-Content von: „Meldungsgeber", übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte automatisch generiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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roj/news.de