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Polizeiticker für Heilbronn, 13.01.2022: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 13.01.2022 mit Berichten aus dem Hohenlohekreis

Autounfall in Heilbronn aktuell: Was ist heute passiert? Lesen Sie hier auf news.de täglich die lokalen Polizeimeldungen aus Ihrer Region - heute mit einem aktuellen Blaulichtreport übermittelt von dem Polizeipräsidium Heilbronn.

Aktuelle Polizeimeldung: Verkehrsunfall Bild: Adobe Stock / Stefan Körber

Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 13.01.2022 mit Berichten aus dem Hohenlohekreis

Heilbronn (ots) -

A 6 / Bretzfeld: 65 km/h zu schnell unterwegs

Bei einer Geschwindigkeitsmessung auf der A 6 bei Bretzfeld wurde am Mittwoch ein Pkw-Fahrer mit einer Geschwindigkeit von 165 km/h gemessen. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h zwischen den Anschlussstellen Bretzfeld und Öhringen wurde durch die Verkehrspolizei Weinsberg zwischen 9.30 Uhr und 14 Uhr überprüft. Hierbei wurden insgesamt 5051 Fahrzeuge gemessen und es kam zu 344 Geschwindigkeitsüberschreitungen. Spitzenreiter war ein Pkw-Fahrer der ganze 65 km/h zu schnell fuhr. Er muss nun mit einer Anzeige und Konsequenzen für seine Fahrerlaubnis rechnen.

B 19 / Kupferzell: Vorfahrt missachtete - Unfall gebaut

Weil die Fahrerin eines BMWs am frühen Mittwochmorgen nicht auf ein auf der B19 fahrendes Auto achtete, kam es bei Kupferzell zum Unfall. Gegen 5 Uhr fuhr die 36-Jährige ohne anzuhalten an der Einmündung bei Hesselbronn auf die Bundesstraße und kollidierte dabei mit dem dort fahrenden Skoda eines 53-Jährigen. An beiden Fahrzeugen entstanden wirtschaftliche Totalschäden in Höhe von insgesamt rund 16.000 Euro. Die Fahrzeugführer wurden mit leichten Verletzungen in Krankenhäuser gebracht. Um auslaufende Betriebsmittel abzubinden, war auch die Feuerwehr und die Straßenmeisterei bei dem Unfall im Einsatz.

Diese Meldung wurde am 13.01.2022, 01:11 Uhr durch das Polizeipräsidium Heilbronn übermittelt.

Unfall-Statistik und Verunglückte im Straßenverkehr der letzten 3 Jahre

Im Bundesland Baden-Württemberg gab es im Jahr 2020 von insgesamt 32.204 Straßenverkehrsunfällen mit Personenschaden 330 Todesopfer und 39.620 Verletzte. Bei den polizeilich erfassten Verkehrsunfällen der letzten Jahre im ganzen Bundesgebiet zeigt sich ein leichter Abwärtstrend. So wurden 2020 insgesamt 2.245.245 Unfälle im Straßenverkehr erfasst, in den Jahren 2019 dagegen 2.685.661 Fälle und 2018 2.636.468 Fälle. Auch bei den Zahlen der Unfälle mit Personenschaden ist diese Entwicklung zu beobachten. So gab es 2020 264.499 Unfälle mit zu Schaden gekommenen Personen, insgesamt wurden dabei 3.046 Verunglückte getötet. Im Jahr 2018 wurden von 308.721 Unfällen mit Personenschaden 3.275 Todesopfer verzeichnet.

Brände und Brandstiftung im Jahr 2020 in Deutschland und Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg fuhren die Gemeindefeuerwehren im Jahr 2020 insgesamt 111.302 Einsätze, davon handelte es sich bei 18.139 Fällen um Brandeinsätze. Es konnten 11.114 Menschen bei Bränden und technischer Hilfestellung gerettet werden, für 1.554 Personen kam die Hilfe allerdings zu spät. Im Jahr 2020 wurden in Deutschland laut polizeilicher Erfassung 20.735 Fälle von Brandstiftung bzw. Herbeiführen einer Brandgefahr registriert. Laut Brandschutzstatistik werden außerdem jährlich etwa 200.000 Wohnungsbrände erfasst. Das bedeutet, dass sich alle zwei Minuten irgendwo ein Brand entzündet. Jedes Jahr sterben rund 600 Menschen in Deutschland bei Wohnungsbränden.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs automatisiert erstellt. Original-Content von: „Meldungsgeber", übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte automatisch generiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

Lesen Sie hier auch mit welchen neuen Bußgeldern Raser und Verkehrssünder 2021 rechnen müssen. Außerdem erfahren Sie von uns interessante Details zur Diskussion um ein Tempolimit für weniger Unfalltote in Deutschland.

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roj/news.de