Uhr

Blaulichtreport für Dortmund - Meschede, 13.01.2022: Mitarbeiter einer Fastfood-Kette beleidigt und bedroht - Bundespolizei stellt zudem Drogen sicher

Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz in Dortmund - Meschede aktuell: Was ist heute passiert? Lesen Sie hier auf news.de täglich die lokalen Polizeimeldungen aus Ihrer Region - heute mit einem aktuellen Blaulichtreport übermittelt von der Bundespolizeidirektion Sankt.

Aktuelle Polizeimeldung: Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz Bild: Adobe Stock / Animaflora Picsstock

Mitarbeiter einer Fastfood-Kette beleidigt und bedroht - Bundespolizei stellt zudem Drogen sicher

Dortmund - Meschede (ots) -

Am Mittwochabend (12. Januar) soll ein Mann, Mitarbeiter eines Schnellrestaurants am Dortmunder Hauptbahnhof beleidigt und bedroht haben. Nach seiner Flucht konnte er mit Hilfe der Videoüberwachung im Hauptbahnhof aufgespürt und durch Bundespolizisten gestellt werden.

Gegen 17:15 Uhr informierte ein Mitarbeiter des Restaurants die Bundespolizei im Hauptbahnhof Dortmund über eine verbale Auseinandersetzung. Demnach soll ein zunächst Unbekannter zwei Angestellte (25, 54) beleidigt und anschließend gedroht haben, diese zu schlagen. Danach verließ es das Restaurant.

Mit Hilfe der Aufzeichnungen der Videoanlage im Hauptbahnhof konnte der griechische Staatsbürger durch die Beamten ausfindig gemacht werden. Diese trafen ihn in einem Drogeriemarkt an.Einsatzkräfte nahmen den 40-Jährigen mit zur Bundespolizeiwache. Dort bestätigte der geschädigte Mitarbeiter, dass es sich um den Mann handele.

Bei einer Durchsuchung des 40-Jährigen fanden die Bundespolizisten im Bereich seines Hosenbundes sieben Verschlusstütchen mit pflanzlichen Drogen auf. Diese stellten die Beamten sicher.

Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab, dass der Mann aus Meschede mit 1,8 Promille alkoholisiert war. Die Bundespolizisten leiteten Strafverfahren wegen Bedrohung und Beleidigung, sowie wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein.

Diese Meldung wurde am 13.01.2022, 01:07 Uhr durch die Bundespolizeidirektion Sankt übermittelt.

Kriminalstatistik zu Rauschgiftdelikten im Kreis Dortmund

Im Kreis Dortmund wurden laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) vom Bundeskriminalamt (BKA) im Jahr 2020 insgesamt 3315 Rauschgiftdelikte erfasst. In 2,1% der Fälle blieb es bei einer versuchten Straftat. Die Aufklärungsquote lag bei 86,8%. Unter den insgesamt 2575 Tatverdächtigen befanden sich 2335 Männer und 240 Frauen. 41,6% der Personen sind Tatverdächtige nicht-deutscher Herkunft.

AlterAnzahl Tatverdächtige
unter 21651
21 bis 25483
25 bis 30435
30 bis 40627
40 bis 50254
50 bis 6095
über 6030

2019 erfasste die Polizeiliche Kriminalstatistik im Kreis Dortmund insgesamt 4101 Rauschgiftdelikte, die Aufklärungsrate lag bei 87,3%.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs automatisiert erstellt. Original-Content von: „Meldungsgeber", übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte automatisch generiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

Folgen Sie News.de schon bei Facebook und YouTube? Hier finden Sie brandheiße News, aktuelle Videos, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

roj/news.de