Uhr

Blaulichtreport für Kaiserslautern, 12.01.2022: Abgelaufene Plaketten können teuer werden

Verkehrskontrolle in Kaiserslautern aktuell: Was ist heute passiert? Das Polizeipräsidium Westpfalz informiert über Polizeimeldungen von heute. News.de hält Sie auf dem Laufenden zu Unfall-, Brand- und Verbrechensmeldungen in Ihrer Region.

Polizeimeldung: Verkehrskontrolle Bild: Adobe Stock / Gerhard Seybert

Abgelaufene Plaketten können teuer werden

Kaiserslautern (ots) -

Verkehrskontrollen hat die Polizeiinspektion 1 am Dienstagmorgen an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet durchgeführt. Im Blick hatten die Beamten dabei insbesondere Fahrzeuge mit "abgelaufenen" Plaketten, das heißt, bei denen der Termin für die Hauptuntersuchung (HU) überschritten war.

In der Zeit von 6 bis 11 Uhr wurden insgesamt 34 Fahrzeuge festgestellt, die "überfällig" waren. Bei den meisten (27) lag die Überschreitung der regulären Frist noch in einem zeitlichen Rahmen, der lediglich einen Mängelbericht zur Folge hatte - inklusive der Aufforderung, den Wagen innerhalb der nächsten Tage bei einer zugelassenen Stelle vorzuführen. Sieben Fahrer hatten die fällige HU allerdings mehr als zwei Monate hinausgezögert und wurden deshalb zur Kasse gebeten.

Zur Info: Für eine Überschreitung des Untersuchungstermins von zwei bis vier Monaten sieht der Bußgeldkatalog ein Bußgeld von 15 Euro vor, für fünf bis acht Monate sind es 25 Euro, und bei mehr als acht Monaten müssen 60 Euro bezahlt werden, außerdem gibt es einen Punkt in Flensburg.Für Lkw-Fahrer liegen diese Bußgelder noch höher.

Doch nicht nur das: Wer den HU-Termin länger als zwei Monate hinauszögert, muss auch bei der Untersuchung des Fahrzeugs mit mehr Kosten rechnen, denn dann wird ein höherer Grundpreis angesetzt. |cri

Diese Meldung wurde am 12.01.2022, 01:11 Uhr durch das Polizeipräsidium Westpfalz übermittelt.

Unfall-Statistik und Verunglückte im Straßenverkehr der letzten 3 Jahre

Im Bundesland Rheinland-Pfalz gab es im Jahr 2020 von insgesamt 12.939 Straßenverkehrsunfällen mit Personenschaden 128 Todesopfer und 16.333 Verletzte. Bei den polizeilich erfassten Verkehrsunfällen der letzten Jahre im ganzen Bundesgebiet zeigt sich ein leichter Abwärtstrend. So wurden 2020 insgesamt 2.245.245 Unfälle im Straßenverkehr erfasst, in den Jahren 2019 dagegen 2.685.661 Fälle und 2018 2.636.468 Fälle. Auch bei den Zahlen der Unfälle mit Personenschaden ist diese Entwicklung zu beobachten. So gab es 2020 264.499 Unfälle mit zu Schaden gekommenen Personen, insgesamt wurden dabei 3.046 Verunglückte getötet. Im Jahr 2018 wurden von 308.721 Unfällen mit Personenschaden 3.275 Todesopfer verzeichnet.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs automatisiert erstellt. Original-Content von: „Meldungsgeber", übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte automatisch generiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

Lesen Sie hier auch mit welchen neuen Bußgeldern Raser und Verkehrssünder 2021 rechnen müssen. Außerdem erfahren Sie von uns interessante Details zur Diskussion um ein Tempolimit für weniger Unfalltote in Deutschland.

Folgen Sie News.de schon bei Facebook und YouTube? Hier finden Sie brandheiße News, aktuelle Videos, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

roj/news.de