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Polizeimeldungen für Hagen-Wehringhausen, 12.01.2022: Ordnungsamt, Polizei und Hagener Straßenbahn AG gehen gemeinsam gegen Störungen des Busverkehrs am Bodelschwinghplatz vor

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Aktuelle Polizeimeldung: Verkehrsunfall Bild: Adobe Stock / Stefan Körber

Ordnungsamt, Polizei und Hagener Straßenbahn AG gehen gemeinsam gegen Störungen des Busverkehrs am Bodelschwinghplatz vor

Hagen-Wehringhausen (ots) -

Bereits im vergangenen Sommer und Ende des letzten Jahres ist der Busverkehr der Hagener Straßenbahn AG am Bodelschwinghplatz wiederkehrend durch südosteuropäische Kinder und Jugendliche teilweise massiv gestört worden. Hierbei sprangen Personen vor die Busse, traten bzw. warfen Gegenstände dagegen, öffneten Nothähne zur Verhinderung der Weiterfahrt oder schoben Einkaufswagen vor die Busse. In einigen Fällen wurde der Busverkehr für einige Stunden umgeleitet und Haltestellen konnten nicht mehr angefahren werden. Diese Vorfälle gefährden Beteiligte wie Unbeteiligte, führen zu unnötigen Behinderungen des Individualverkehrs und sind daher nicht zu akzeptieren. Gemeinsam gehen das Ordnungsamt der Stadt Hagen, Polizei und Hagener Straßenbahn AG gegen die Verursacher vor. Im zurückliegenden Sommer und zum Jahresende sind daher die Präsenzstreifen der städtischen Ordnungsbehörde und der zuständigen Polizeiwache Innenstadt in dem Bereich deutlich erhöht worden. Ebenfalls die Hagener Straßenbahn AG hat mit Mitarbeitern der eigenen Verkehrsaufsicht den Busverkehr in dem betroffenen Bereich überwacht. Seit dem ist kein weiterer Störfall mehr bekannt geworden. Dennoch werden die Ordnungskräfte den Bereich des Bodelschwinghplatzes - und hier besonders den Busverkehr - auch weiterhin sehr genau in den Fokus nehmen. Die bisherigen Maßnahmen werden fortgeführt und zudem noch erweitert. In unregelmäßigen Abständen fahren nun zivile Kräfte von Polizei und Ordnungsamt sowie auch Personal der Hagener Straßenbahn AG in den Bussen mit, um Störungen zu verhindern und Verantwortliche zu identifizieren. Hierbei werden konsequent Strafanzeigen gefertigt und die Eltern von verantwortlichen Kinder bzw. Jugendlichen anlassbezogen aufgesucht. Zudem sucht die Polizei aber auch anlassunabhängig südosteuropäische Familien im Bereich des Bodelschwinghplatzes auf, um auf die Gefahren der Störungen des Busverkehrs - aber auch besonders auf die möglichen Konsequenzen - hinzuweisen. Darüber hinaus sieht das Jugendamt der Stadt derzeit in einigen Fällen hinreichen Anlass, das Kindeswohl und die Erziehungsfähigkeit der Familien zu überprüfen. Hierzu stehen entsprechende Unterstützungsmöglichkeiten der Jugendhilfe zur Verfügung. Der Allgemeine Soziale Dienst (ASD) ist bereits tätig, auch Sprachmittler stehen bereit. Darüber hinaus sind präventive und pädagogische Angebote des Netzwerkes im Stadtteil erforderlich. Der Fachbereich Jugend und Soziales der Stadt Hagen wird kurzfristig die Akteure in den Stadtteilen Wehringhausen und Altenhagen einladen. Hierzu gehören neben dem ASD das jeweilige Jugendzentrum (freie Träger), Quartiersmanagement, Ordnungsamt und Polizei. (sch)

Diese Meldung wurde am 12.01.2022, 01:09 Uhr durch die Polizei Hagen übermittelt.

Unfall-Statistik und Verunglückte im Straßenverkehr der letzten 3 Jahre

Im Bundesland Nordrhein-Westfalen gab es im Jahr 2020 von insgesamt 54.250 Straßenverkehrsunfällen mit Personenschaden 430 Todesopfer und 66.680 Verletzte. Bei den polizeilich erfassten Verkehrsunfällen der letzten Jahre im ganzen Bundesgebiet zeigt sich ein leichter Abwärtstrend. So wurden 2020 insgesamt 2.245.245 Unfälle im Straßenverkehr erfasst, in den Jahren 2019 dagegen 2.685.661 Fälle und 2018 2.636.468 Fälle. Auch bei den Zahlen der Unfälle mit Personenschaden ist diese Entwicklung zu beobachten. So gab es 2020 264.499 Unfälle mit zu Schaden gekommenen Personen, insgesamt wurden dabei 3.046 Verunglückte getötet. Im Jahr 2018 wurden von 308.721 Unfällen mit Personenschaden 3.275 Todesopfer verzeichnet.

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roj/news.de