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Blaulichtreport für Dortmund, 10.01.2022: Ohne Maske, aber mit Zigarette - Bundespolizei stellt Drogen und Elektroschocker sicher

Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz in Dortmund aktuell: Was ist heute passiert? Die Bundespolizeidirektion Sankt informiert über Polizeimeldungen von heute. News.de hält Sie auf dem Laufenden zu Unfall-, Brand- und Verbrechensmeldungen in Ihrer Region.

Aktuelle Polizeimeldung: Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz Bild: Adobe Stock / Animaflora Picsstock

Ohne Maske, aber mit Zigarette - Bundespolizei stellt Drogen und Elektroschocker sicher

Dortmund (ots) -

In der Nacht von Sonntag auf Montag (10. Januar) hielten Bundespolizisten einen Mann aufgrund eines fehlendem Mund-Nasenschutzes an. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten Drogen und ein Elektroschockgerät.

Gegen 00:40 Uhr wurden die Beamten auf den 31-Jährigen aufmerksam, da sich dieser ohne Mund-Nasenbedeckung im Hauptbahnhof Dortmund aufhielt und in der Haupthalle eine Zigarette rauchte. Die Einsatzkräfte der Bundespolizei kontrollierten den Deutschen. Dabei nahmen sie einen starken Marihuana-Geruch wahr. Auf die Nachfrage, ob der Mann aus Herten Betäubungsmittel besitze, verneinte er dies.

Die Bundespolizisten durchsuchten die Bauchtasche des Mannes. Dabei stellten sie ein Verschlusstütchen mit pflanzlichen Drogen sicher. Der Hertener wirkte auf die Beamten zunehmend nervöser. Zur weiteren Durchsuchung brachten die Einsatzkräfte den 31-Jährigen zur Wache der Bundespolizei.

Hierbei wurden zwei weitere Konsumeinheiten Cannabis, sowie eine Einheit mit Amphetamin festgestellt. Des Weiteren fanden die Polizisten ein Elektroschockgerät in der Tasche, welches auf dem ersten Blick einer Taschenlampe ähnelte.

Der Deutsche wollte sich nicht zu den aufgefundenen Gegenständen äußern, gab die Tathandlung jedoch zu.

Die Bundespolizisten stellten die Drogen und den Elektroschocker sicher und leiteten u.a. Strafverfahren wegen der Verstöße gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz ein.

Diese Meldung wurde am 10.01.2022, 01:11 Uhr durch die Bundespolizeidirektion Sankt übermittelt.

Kriminalstatistik zu Rauschgiftdelikten im Kreis Dortmund

Im Kreis Dortmund wurden laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) vom Bundeskriminalamt (BKA) im Jahr 2020 insgesamt 3315 Rauschgiftdelikte erfasst. In 2,1% der Fälle blieb es bei einer versuchten Straftat. Die Aufklärungsquote lag bei 86,8%. Unter den insgesamt 2575 Tatverdächtigen befanden sich 2335 Männer und 240 Frauen. 41,6% der Personen sind Tatverdächtige nicht-deutscher Herkunft.

AlterAnzahl Tatverdächtige
unter 21651
21 bis 25483
25 bis 30435
30 bis 40627
40 bis 50254
50 bis 6095
über 6030

2019 erfasste die Polizeiliche Kriminalstatistik im Kreis Dortmund insgesamt 4101 Rauschgiftdelikte, die Aufklärungsrate lag bei 87,3%.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs automatisiert erstellt. Original-Content von: „Meldungsgeber", übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte automatisch generiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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roj/news.de