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Blaulichtreport für Ulm, 10.01.2022: (HDH)(UL) Nattheim/Lonsee - Unfälle auf schneebedeckten Straßen / Am Sonntag hatten Fahrende bei Nattheim und Urspring Glück, dass es beim Sachschaden blieb.

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Aktuelle Polizeimeldung: Verkehrsunfall Bild: Adobe Stock / Stefan Körber

(HDH)(UL) Nattheim/Lonsee - Unfälle auf schneebedeckten Straßen / Am Sonntag hatten Fahrende bei Nattheim und Urspring Glück, dass es beim Sachschaden blieb.

Ulm (ots) -

(UL) Gegen 9.15 Uhr fuhr ein 26-Jähriger mit seinem Iveco auf der B10 in Richtung Ulm. Zwischen Urspring und Luizhausen kam er auf der schneeglatten Steige wohl zu weit nach rechts und ins Rutschen. Ersten Erkenntnissen der Polizei zur Folge schleuderte der Van über die Straße und stieß mit der Mittelleitplanke der Fahrbahn zusammen. Der hinter ihm fahrende 32-Jährige fuhr mit seinem Opel zunächst in den Iveco hinein und dann ebenfalls in die Leitplanken. Die Polizei schätzt den Sachschaden an beiden Autos auf etwa 7.000 Euro.

(HDH) Kurz nach 17 Uhr war ein 66-Jähriger auf der B466 von Nattheim in Richtung Heidenheim unterwegs. Etwa auf Höhe Autobahn A7 rutschte sein Peugeot wohl auch wegen Unachtsamkeit nach links von der schneeglatten Straße. Nachdem er gegen ein Warnzeichen gefahren war, kam das Auto im nahen Graben zum Stehen. Den Sachschaden am Fahrzeug und der Warnbake schätzt die Polizei auf über 1.000 Euro.

Glatte Straßen erkennt man oft erst sehr spät. Vorausschauendes Fahren und eine angepasste Geschwindigkeit bewahren vor Unfällen. Denn bei Glätte ist der Bremsweg um ein Vielfaches länger. Gerade deshalb ist es wichtig die richtigen Reifen montiert zu haben. Winterreifen oder M+S-Reifen (sog. Matsch- und Schneereifen) sorgen schon bei niedrigen Plusgraden für einen besseren Halt. Sie verdrängen durch ihre weichere Gummimischung Regen, Matsch und Schnee besser. Empfohlen wird eine Profiltiefe von mindestens vier Millimetern. Außerdem sollte der Reifen nicht älter als 6 Jahre sein. Aber auch der beste Reifen hilft nichts, wenn man sich überschätzt und zu schnell auf winterlichen Straßen unterwegs ist. Fahren Sie vorausschauend. Um das Risiko beim Bremsen zu reduzieren, sollten Sie Ihre Geschwindigkeit verringern und ausreichend Abstand halten. Um ein Ausbrechen oder Rutschen des Wagens zu verhindern, ist bei glatter oder schneebedeckter Fahrbahn ein behutsamer Umgang mit der Bremse wichtig. Wenn es der Verkehr zulässt können Sie mit vorsichtigen Bremsversuchen feststellen, wie griffig die Oberfläche ist.

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Jürgen Rampf / Joachim Schulz, Tel. 0731/188-1111

Diese Meldung wurde am 10.01.2022, 01:11 Uhr durch das Polizeipräsidium Ulm übermittelt.

Unfall-Statistik und Verunglückte im Straßenverkehr der letzten 3 Jahre

Im Bundesland Baden-Württemberg gab es im Jahr 2020 von insgesamt 32.204 Straßenverkehrsunfällen mit Personenschaden 330 Todesopfer und 39.620 Verletzte. Bei den polizeilich erfassten Verkehrsunfällen der letzten Jahre im ganzen Bundesgebiet zeigt sich ein leichter Abwärtstrend. So wurden 2020 insgesamt 2.245.245 Unfälle im Straßenverkehr erfasst, in den Jahren 2019 dagegen 2.685.661 Fälle und 2018 2.636.468 Fälle. Auch bei den Zahlen der Unfälle mit Personenschaden ist diese Entwicklung zu beobachten. So gab es 2020 264.499 Unfälle mit zu Schaden gekommenen Personen, insgesamt wurden dabei 3.046 Verunglückte getötet. Im Jahr 2018 wurden von 308.721 Unfällen mit Personenschaden 3.275 Todesopfer verzeichnet.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs automatisiert erstellt. Original-Content von: „Meldungsgeber", übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte automatisch generiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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roj/news.de